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333 Antworten 6 Themenbereiche Für deinen Alltag mit makefunnel

DEINE ANTWORTEN

Konto, Team & Stufen

Konto, Team & Stufen

Konto anlegen

Wie erstelle ich ein kostenloses Konto?

Geh auf /register und wähle „Mit E-Mail fortfahren" (oder „Mit Google fortfahren", wenn der Knopf angezeigt wird). Du gibst Vorname, Nachname, E-Mail und ein Passwort mit mindestens 8 Zeichen ein; der Firmenname ist optional. Das Häkchen bei den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung ist Pflicht; das Newsletter-Häkchen ist freiwillig und wird mit Zeitpunkt und Herkunft als Einwilligung festgehalten. Nach dem Absenden bist du sofort angemeldet und landest im Dashboard.

Wichtig: Lässt du den Firmennamen leer, heißt dein Konto wie du selbst. Umbenennen kannst du es später unter Einstellungen → Unternehmen.

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Warum kann ich mich nicht registrieren – die Seite zeigt „nicht gefunden"?

Die kostenlose Registrierung ist an eine Stufe gebunden, die als Gratis-Einstieg markiert ist. Ist gerade keine solche Stufe aktiv, antwortet /register mit 404 und auf der Anmeldeseite fehlt der Link „Kostenlos starten". Das ist kein Fehler deines Browsers – melde dich in dem Fall beim Support, dann bekommst du einen persönlichen Registrierungslink.

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Ich habe einen Registrierungs-Link bekommen – was ist daran anders?

Ein Einladungslink der Form /register/{Token} legt ein neues Konto mit einer vorab festgelegten Stufe an. Dort ist der Firmenname ein Pflichtfeld und das Passwort musst du zweimal eingeben. Der Link ist genau einmal benutzbar und läuft nach 14 Tagen ab; danach bekommst du eine „Link ungültig"-Seite und brauchst einen neuen.

Wichtig: Benutze den Link nicht zweimal und gib ihn nicht weiter – mit dem ersten erfolgreichen Absenden ist er verbraucht.

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Kann ich mich mit Google anmelden oder registrieren?

Ja, wenn der Knopf „Mit Google anmelden" bzw. „Mit Google fortfahren" sichtbar ist. Es ist derselbe Weg für beides: Kennen wir dein Google-Konto, melden wir dich an; kennen wir deine E-Mail-Adresse schon aus einem bestehenden Konto, verbinden wir Google damit (statt ein zweites Konto anzulegen); ist beides neu, entsteht ein neues kostenloses Konto. Du darfst dabei auswählen, mit welchem Google-Konto du fortfahren willst.

Wichtig: Verbinden funktioniert nur, wenn Google deine E-Mail-Adresse als bestätigt meldet. Ist sie dort unbestätigt, wirst du gebeten, dich stattdessen mit E-Mail zu registrieren.

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Ich habe mich mit Google registriert – wie bekomme ich ein Passwort?

Bei einer Google-Registrierung wird im Hintergrund ein Zufallspasswort gesetzt, das niemand kennt – du brauchst es nie. Willst du dich zusätzlich klassisch anmelden oder eine Stelle bedienen, die dein Passwort verlangt (zum Beispiel die Zwei-Faktor-Einstellungen), dann melde dich ab, klicke auf der Anmeldeseite „Passwort vergessen?" und setze ein eigenes Passwort. Danach funktionieren beide Wege.

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Mein Konto wurde für mich angelegt und ich habe ein Start-Passwort per E-Mail – was nun?

Melde dich mit E-Mail-Adresse und dem Passwort aus der Willkommensmail an. Du landest direkt auf „Neues Passwort" und kommst erst weiter, wenn du ein eigenes Passwort gesetzt hast – das aktuelle musst du dafür nicht noch einmal eingeben. Danach ist das Start-Passwort aus der Mail wertlos.

Wichtig: Solange du dein Passwort nicht gesetzt hast, sind alle anderen Bereiche gesperrt; nur Passwort-Seite und Abmelden sind erreichbar.

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Welche E-Mails bekomme ich rund um die Registrierung?

Nach einer eigenen Registrierung (per Formular oder Google) geht eine Willkommensmail mit Link zum Dashboard raus. Trittst du über eine Team-Einladung bei, bekommst du eine eigene Willkommensmail für eingeladene Mitglieder. Bei einem Konto, das wir für dich angelegt haben, enthält die Willkommensmail zusätzlich deine Zugangsdaten. Kommt keine Mail an, kannst du dich trotzdem anmelden – ein Mailproblem bricht die Registrierung nie ab.

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Anmelden & Passwort

Wie melde ich mich an, und was macht „Angemeldet bleiben"?

Unter /login gibst du E-Mail und Passwort ein. Setzt du „Angemeldet bleiben", bleibt die Anmeldung über das Schließen des Browsers hinaus erhalten; ohne das Häkchen wirst du nach einer Phase ohne Aktivität abgemeldet. Ist der Google-Knopf eingerichtet, steht er über dem Formular – wer sich mit Google registriert hat, nimmt diesen Weg.

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Ich habe mein Passwort vergessen – wie setze ich es zurück?
  1. Auf der Anmeldeseite „Passwort vergessen?" anklicken.
  2. E-Mail-Adresse eingeben und „Reset-Link senden" drücken.
  3. Den Link aus der Mail öffnen und ein neues Passwort (mindestens 8 Zeichen, zweimal) setzen.

Die Bestätigung lautet immer gleich – „Falls ein Konto mit dieser E-Mail-Adresse existiert, haben wir dir gerade eine E-Mail geschickt" –, ganz gleich, ob die Adresse bei uns bekannt ist. Das ist Absicht, damit sich über das Formular nicht herausfinden lässt, wer ein Konto hat. Kommt keine Mail an, prüfe den Spam-Ordner und ob du dich vielleicht mit einer anderen Adresse registriert hast.

Wichtig: Der Link läuft nach 60 Minuten ab. Danach fordere einfach einen neuen an.

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Wie ändere ich mein Passwort im laufenden Betrieb?
  1. In der Seitenleiste unten auf „Einstellungen".
  2. Reiter „Sicherheit".
  3. Unter „Passwort ändern" aktuelles und zweimal das neue Passwort eingeben, dann „Passwort ändern".
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Ich habe mich mehrfach falsch angemeldet und komme nicht weiter.

Anmeldeversuche sind auf fünf pro Minute je E-Mail-Adresse und IP begrenzt, die Code-Eingabe bei Zwei-Faktor ebenfalls auf fünf pro Minute. Warte eine Minute und versuch es erneut – es ist nichts dauerhaft gesperrt. Setz im Zweifel lieber das Passwort zurück, als weiter zu raten.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wie schalte ich die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein?
  1. Einstellungen → Reiter „Sicherheit" → „2FA einrichten".
  2. Dein Passwort bestätigen.
  3. Den QR-Code mit einer Authenticator-App scannen (z. B. Google Authenticator, Microsoft Authenticator, 1Password) – klappt das Scannen nicht, kannst du den angezeigten Schlüssel abtippen.
  4. Den 6-stelligen Code aus der App eingeben und „Aktivieren" drücken.
  5. Die danach angezeigten Wiederherstellungscodes sichern.

Wichtig: Erst der bestätigte Code aktiviert die Abfrage beim Anmelden. Brichst du nach Schritt 3 ab, sperrt dich das nicht aus – die halbe Einrichtung wird verworfen.

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Gilt die Zwei-Faktor-Abfrage auch für die Google-Anmeldung?

Ja. Auch wer „Mit Google anmelden" benutzt, landet bei aktiver 2FA im Code-Schritt. Der Google-Weg ist bewusst kein Schlupfloch an der Absicherung vorbei.

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Ich habe mein Handy verloren – wie komme ich noch in mein Konto?

Gib auf der Code-Seite statt des App-Codes einen deiner Wiederherstellungscodes ein: Klick auf „Kein Zugriff auf die App? Wiederherstellungscode verwenden" und trage den Code ein. Melde dich danach sofort in den Einstellungen an und erzeuge neue Codes oder schalte 2FA aus und neu ein.

Wichtig: Jeder Wiederherstellungscode funktioniert genau einmal. Sind alle verbraucht und die App ist weg, kommst du nur noch über den Support weiter.

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Wo sehe ich meine Wiederherstellungscodes, und wie erneuere ich sie?

Einstellungen → „Sicherheit" → „Wiederherstellungscodes anzeigen" bzw. „Codes neu erzeugen"; vorher musst du dein Passwort bestätigen. Mit „Kopieren" nimmst du den ganzen Satz in die Zwischenablage, zum Beispiel für den Passwort-Manager.

Wichtig: Sobald du neue Codes erzeugst, sind alle alten Codes ungültig – auch die, die du noch auf Papier hast.

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Wie schalte ich die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder aus?

Einstellungen → „Sicherheit" → „Ausschalten", Rückfrage bestätigen und Passwort eingeben. Danach ist dein Konto nur noch per Passwort geschützt. Eine einmal bestätigte Passworteingabe gilt für die weiteren 2FA-Aktionen eine Zeit lang, du musst sie also nicht bei jedem Klick wiederholen.

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Team & Mitglieder

Wie lade ich ein weiteres Teammitglied ein?
  1. In der Seitenleiste „Team" öffnen, Reiter „Mitglieder".
  2. „Mitglied einladen" klicken.
  3. E-Mail-Adresse eintragen und eine Rolle auswählen.
  4. Absenden – danach siehst du den Einladungslink zum Weitergeben.

Zusätzlich geht eine Einladungsmail raus; hat die Adresse bereits ein Konto, erscheint die Einladung dort auch in der Glocke oben rechts. Offene Einladungen stehen in derselben Liste und lassen sich dort zurückziehen.

Wichtig: Die Einladung ist 14 Tage gültig und gilt nur für genau diese E-Mail-Adresse. Eine zweite offene Einladung an dieselbe Adresse wird abgelehnt.

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Mein Kollege hat den Einladungslink geöffnet, aber es heißt, er soll sich anmelden.

Das passiert, wenn zu der eingeladenen Adresse schon ein Konto besteht. Dann wird kein zweites Konto angelegt, sondern beigetreten – und dafür muss die Person als genau dieses Konto angemeldet sein. Nach dem Login landet sie automatisch wieder auf der Einladung und kann annehmen.

Wichtig: Ein weitergeleiteter Link kann kein fremdes Konto in dein Team ziehen. Das ist Absicht und kein Fehler.

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Die Einladung lässt sich nicht annehmen – was ist los?

Drei Gründe sind möglich: Die Einladung ist abgelaufen, sie wurde zurückgezogen, oder im Konto ist kein Mitglieder-Platz mehr frei. Letzteres passiert, wenn zwischen Einladung und Annahme jemand anderes beigetreten ist. Als Konto-Inhaber wechselst du dann auf eine größere Stufe oder ziehst eine andere offene Einladung zurück, danach klappt es.

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Welche Rollen gibt es und was darf jede?
  • Admin: alles – Projekte anlegen und löschen, Seiten bearbeiten und veröffentlichen, Blog, Kontakte (CRM), Domains, Einstellungen und Nutzerverwaltung. Admins sehen außerdem alle Projekte des Kontos ohne eigene Zuweisung.
  • Editor: Seiten vollständig (anlegen, bearbeiten, veröffentlichen, löschen), Blog vollständig, Kontakte ansehen und pflegen, Domains und Einstellungen – aber keine Projektverwaltung und keine Nutzerverwaltung.
  • Uploader: Seiten ansehen und Entwürfe anlegen/bearbeiten – aber ausdrücklich nicht veröffentlichen und keine Kontakte.
  • Blog-Autor: nur Blog-Artikel ansehen und bearbeiten, nichts veröffentlichen, keine Kontakte.
  • Viewer: nur lesen (Projekte, Seiten, Blog) – bewusst ohne Zugriff auf Kontaktdaten.

Wichtig: Kundendaten im Reiter „Kontakte"/„Einträge" sehen nur Admin und Editor. Uploader, Blog-Autor und Viewer kommen bewusst nicht an Namen, Adressen und Telefonnummern.

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Mein Editor sieht gar kein Projekt – warum?

Nur Admins sehen automatisch alle Projekte. Alle anderen Rollen brauchen eine Projektzuweisung: Team → Mitglieder → die Person anklicken → Reiter „Projekte" → die Projekte anhaken. Ohne Zuweisung bleibt die Projektliste für diese Person leer.

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Kann jemand in einem Projekt mehr dürfen als in den anderen?

Ja. Im Mitglieds-Detail unter „Projekte" kannst du je Projekt eine Projektrolle setzen. Ist sie gesetzt, gilt für genau dieses Projekt deren Rechteumfang statt der globalen Rolle – zum Beispiel sonst „Uploader", in einem Projekt aber „Editor". Lässt du das Feld leer, gilt wieder die globale Rolle.

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Wie ändere ich die Rolle eines Mitglieds?

Team → Mitglieder → Person auswählen → Reiter „Rolle & Rechte" → neue Rolle wählen. Jede Änderung landet im Aktivitätsprotokoll (Reiter „Aktivitäten").

Wichtig: Der letzte Admin des Kontos kann nicht herabgestuft werden – sonst könnte sich ein Konto selbst aussperren. Mach zuerst eine zweite Person zum Admin.

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Wie entferne ich ein Mitglied wieder aus dem Team?

In der Oberfläche gibt es dafür keinen Knopf. Du kannst die Person sofort entschärfen, indem du ihr alle Projektzuweisungen entziehst und die Rolle auf „Viewer" stellst. Für das endgültige Entfernen eröffne ein Ticket über „Hilfe & Support" (Kategorie „Konto & Abrechnung").

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Ich gehöre zu mehreren Konten – wie wechsle ich?

Klick oben rechts auf deinen Namen; unter „Projekt" stehen alle Konten, zu denen du gehörst. Ein Klick wechselt sofort, ohne neue Anmeldung. Deine Rechte wechseln dabei mit: Es gilt die Rolle, die für dieses Konto hinterlegt ist.

Wichtig: Du arbeitest immer in genau einem Konto. Siehst du Daten nicht, die du erwartest, prüfe zuerst, in welchem Konto du gerade bist (steht oben rechts unter deinem Namen).

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Wer ist der Konto-Inhaber und was kann nur er?

Inhaber ist, wer das Konto registriert hat (bzw. der erste Admin bei Konten, die wir angelegt haben). Nur der Inhaber sieht in den Einstellungen die Reiter „Unternehmen" und „Abrechnung & Plan" und kann damit den Unternehmensnamen ändern und die Stufe wechseln. Alle anderen sehen Profil und Sicherheit.

Wichtig: Den Inhaber kannst du nicht selbst umstellen. Soll jemand anderes das Konto führen, geht das nur über den Support.

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Wie ändere ich den Unternehmensnamen?

Einstellungen → Reiter „Unternehmen" → Feld ausfüllen → „Speichern". Der Name ist der Name des gesamten Kontos und erscheint bei allen Mitgliedern oben rechts unter dem Nutzernamen.

Wichtig: Die Änderung gilt teamweit für alle Mitglieder, nicht nur für dich.

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Mein Zugang ist gesperrt – was bedeutet die Meldung über dem Bildschirm?

Dann ist das Konto vom Anbieter gesperrt. Als Inhaber siehst du die Support-Adresse, über die du die Freischaltung klären kannst; als Mitglied den Hinweis, dich an die verantwortliche Person im Team zu wenden. Gehörst du zu weiteren, nicht gesperrten Konten, kannst du direkt aus dem Hinweis dorthin wechseln.

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Stufen, Limits & Abrechnung

Was ist eine „Stufe" und wie berechnen sich die Leistungen?

Deine Stufe ist der Tarif deines Kontos und die einzige Quelle für alle Limits: Projekte, Mitglieder, Seiten, Speicher, Domains und KI-Guthaben. Die Stufen bauen linear aufeinander auf: Stufe 0 ist die Grundausstattung, und jede weitere Stufe legt immer denselben Zuwachs obendrauf (Stufe 2 bringt also den doppelten Zuwachs von Stufe 1, nicht das Doppelte von allem). Auf der Tarifseite siehst du bei jeder Stufe sofort, was sich ändert.

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Wo sehe ich meine Stufe und wie viel ich schon verbrauche?

Einstellungen → Reiter „Abrechnung & Plan". Dort stehen deine Stufe, der Preis und die Auslastung für Projekte, Mitglieder, Seiten, Speicher, Domains und KI-Guthaben – jeweils „genutzt / erlaubt", mit ∞ für unbegrenzt. Dein KI-Guthaben siehst du zusätzlich dauerhaft unten in der Seitenleiste.

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Wie wechsle ich auf eine höhere Stufe?
  1. Einstellungen → „Abrechnung & Plan" → „Stufen ansehen" (oder direkt /pricing).
  2. Mit Regler bzw. Pfeilen die Wunschstufe wählen – die Kennzahlen ziehen sofort mit.
  3. „Auf Stufe N wechseln" klicken.

Ist die Zahlung angebunden, geht es von dort in die Bezahlseite bzw. dein bestehendes Abo wird direkt umgestellt; ist sie noch nicht angebunden, wird daraus ein Support-Ticket und wir richten den Wechsel persönlich ein. Welcher Weg bei dir gilt, sagt der Hinweistext direkt unter dem Knopf.

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Kann ich auf eine Stufe wechseln, die gar nicht in der Liste steht?

Ja. Die Stufenleiter ist nach oben offen – du kannst mit den Pfeilen über die höchste angezeigte Stufe hinausgehen, und die Zielstufe wird beim Bestätigen nach derselben Formel angelegt. Auch Sprünge sind erlaubt: Von Stufe 2 auf Stufe 14 wird genau die 14 angelegt, nicht alles dazwischen.

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Ich will herunterstufen, aber der Knopf ist gesperrt („Erst reduzieren, dann wechseln").

Herunterstufen geht nur, wenn deine aktuelle Nutzung in die Zielstufe passt. Der Hinweis nennt dir genau, was zu viel ist – zum Beispiel „2 Projekte, 140 MB Speicher zu viel". Lösch oder räum entsprechend auf (Projekte, Seiten, Domains, Dateien, Mitglieder bzw. offene Einladungen) und wähle die Stufe danach erneut.

Wichtig: Das Aufräumen passiert nie automatisch – wir löschen nichts für dich, damit du entscheidest, was weg darf.

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Wie kündige ich?

Wähle auf der Tarifseite Stufe 0 und bestätige den Wechsel. Läuft ein bezahltes Abo, endet es zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode – bis dahin behältst du die Leistungen deiner bisherigen Stufe. Stufe 0 selbst ist kostenlos, dein Konto und deine Daten bleiben also bestehen.

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Was kostet ein Wechsel mitten im Monat?

Bei angebundener Zahlung wird ein Höherstufen anteilig nachberechnet und sofort abgerechnet, ein Herunterstufen anteilig gutgeschrieben. Scheitert die Zahlung, bleibt alles unverändert auf deiner bisherigen Stufe – du bekommst dann die Meldung „Die Zahlung hat nicht geklappt – deine Stufe bleibt unverändert".

Wichtig: Die neue Stufe wird erst freigeschaltet, wenn die Zahlung bestätigt ist. Steht „Deine Zahlung wird noch verarbeitet", musst du nichts tun – die Stufe schaltet sich von selbst frei.

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Auf der Tarifseite steht etwas von „Testmodus" – wird mir etwas berechnet?

Nein. Dieser Hinweis erscheint nur, solange die Bezahlung in der Sandbox läuft: Es wird keine echte Zahlung ausgeführt, und echte Karten funktionieren dort nicht. Sobald scharf geschaltet ist, verschwindet der Hinweis von selbst.

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Wo finde ich meine Rechnungen?

Einstellungen → „Abrechnung & Plan" → Abschnitt „Rechnungen". Solange dort „Noch keine Rechnungen" steht, sind über die Oberfläche noch keine Belege abrufbar – frag in dem Fall per Support-Ticket (Kategorie „Konto & Abrechnung") nach deinen Belegen.

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Ich habe eine Preiserhöhung gelesen – wird mein Tarif teurer?

Nein, nicht automatisch. Bei einer neuen Preisrunde werden die alten Stufen archiviert und neue daneben angelegt. Deine Stufe behält Preis und Leistungen, solange du sie nicht wechselst; auf der Tarifseite steht dann der Hinweis auf deinen Bestandsschutz. Erst ein Wechsel bringt dich auf die neuen Konditionen – zurück auf die alte, archivierte Stufe geht es danach nicht mehr.

Wichtig: Ein Wechsel ist in dieser Richtung nicht umkehrbar. Überleg vorher, ob du den Bestandsschutz aufgeben willst.

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Es erscheint ein Pop-up „Alle Plätze sind belegt" – was tun?

Das Pop-up zeigt dir alle Werte deiner Stufe mit Auslastung und markiert die Grenze, an die du gerade gestoßen bist. Als Konto-Inhaber kommst du von dort mit „Jetzt upgraden" direkt auf die Tarifseite. Bist du nicht der Inhaber, entscheidet er über das Upgrade – sprich ihn kurz an, Rechte oder Daten gehen dabei nicht verloren.

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Was zählt zu meinem Speicherkontingent?

Gezählt werden deine Dateien in der Mediathek sowie alle gespeicherten Seiten- und Baustein-Versionen. Nicht gezählt werden systemerzeugte Vorschaubilder und Heatmap-Screenshots sowie Anhänge in Support-Tickets – der Support soll nie an vollem Speicher scheitern.

Wichtig: Ist der Speicher voll, werden weitere Uploads abgelehnt. Ab 80 % erscheint eine Warnung im Reiter „Abrechnung & Plan".

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Gilt das Seiten-Limit je Projekt oder für das ganze Konto?

Für das ganze Konto: Es werden alle Seiten über alle Projekte zusammengezählt. Dasselbe gilt für Domains und Mitglieder. Nur das Projekt-Limit zählt Projekte.

Wichtig: Das Limit greift auch beim Duplizieren, beim Import und über die Schnittstellen – nicht nur beim Anlegen per Knopf. Du bekommst dann eine Fehlermeldung mit der Zahl deines Limits.

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Zählt eine offene Einladung schon gegen mein Mitglieder-Limit?

Ja. Gezählt werden bestehende Mitglieder (inklusive dir als Inhaber) plus alle offenen Einladungen – eine Einladung belegt also den Platz, den sie beim Annehmen braucht. Ziehst du eine Einladung zurück, wird der Platz sofort wieder frei.

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Wie komme ich an KI-Credits und verfallen die?

Dein verfügbares KI-Guthaben siehst du unten in der Seitenleiste und unter Team → „KI-Credits“. Bei der Registrierung kann ein Startguthaben enthalten sein. Nicht verbrauchte Credits bleiben erhalten. Welche Leistungen deine Stufe umfasst, findest du unter Einstellungen → „Abrechnung & Plan“. Eine Aufladung kannst du über „Hilfe & Support“ anfragen.

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Sind eigene Domains in jeder Stufe enthalten?

Das hängt an deiner Stufe: Sie legt fest, ob eigene Domains erlaubt sind und wie viele. Steht im Reiter „Abrechnung & Plan" bei Domains „nicht enthalten", lehnt die Plattform das Verbinden ab – dann hilft nur eine größere Stufe. Gezählt werden alle verbundenen Domains, auch solche, deren DNS noch nicht fertig geprüft ist.

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Konto & Rechtstexte

Wer darf aktualisierte AGB oder Datenschutzerklärung bestätigen?

Liegt eine neue Fassung vor, erscheint ein nicht wegklickbares Fenster über der Oberfläche. Zustimmen dürfen nur der Konto-Inhaber und Admins – alle anderen Mitglieder sehen nur den Hinweis, wer bestätigen muss. Jedes Dokument wird einzeln abgehakt; ohne Zustimmung bleibt die Oberfläche gesperrt.

Wichtig: Unsere E-Mails dazu verlinken bewusst nur die Anmeldeseite. Klick keinem anderen „Zustimmungs-Link" hinterher.

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Wie lösche ich mein Konto vollständig?

In der Oberfläche gibt es dafür keinen Knopf – aus Versehen soll niemand ein Konto mit allen Projekten, Seiten und Kontakten löschen. Eröffne dafür über „Hilfe & Support" ein Ticket in der Kategorie „Konto & Abrechnung". Willst du nur nicht mehr zahlen, reicht ein Wechsel auf Stufe 0; dein Konto bleibt dann bestehen.

Wichtig: Eine Löschung ist endgültig und nicht umkehrbar. Sichere vorher, was du behalten willst (zum Beispiel den CSV-Export deiner Kontakte).

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Projekte, Seiten & Editoren

Projekte anlegen und verwalten

Wie lege ich ein neues Projekt an?

Ein Projekt ist der Rahmen für alles Weitere: Seiten, Formulare, Domain, Menü und Footer.

  1. Öffne links in der Navigation „Projekte" (Startseite des Panels).
  2. Klicke oben rechts auf „Projekt erstellen".
  3. Gib einen Namen ein und speichere.

Du landest direkt im neuen Projekt, wo sich das Projekt-Setup öffnet.

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Was passiert beim ersten Öffnen eines neuen Projekts?

Beim ersten Öffnen erscheint das Pop-up „Projekt-Setup" mit zwei Schritten: Schritt 1 fragt die Domain ab, die du verbinden willst, Schritt 2 die Schalter für Trackleads und Heatmaps. Jeder Schritt ist überspringbar — alles lässt sich später in den Projekt-Reitern nachholen. Sobald du das Setup abschließt oder schließt, kommt es nicht wieder.

Wichtig: Das Setup erscheint nur, wenn du das Recht „Einstellungen verwalten" für dieses Projekt hast. Eine Domain kannst du dort nur eintragen, wenn dein Tarif eigene Domains erlaubt und noch ein Domain-Platz frei ist.

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Wie viele Projekte und Seiten darf ich anlegen?

Projekte, Seiten, Mitglieder, Domains und Speicher sind Kontingente deines Tarifs. Das Seiten-Kontingent zählt teamweit über alle Projekte zusammen — oben über der Seitenliste siehst du den Stand als „x / y Seiten". Ist ein Kontingent voll, bleibt der Knopf klickbar und erklärt die Lage in einem Pop-up, das alle Kontingente mit ihrem Füllstand zeigt.

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Wie benenne ich ein Projekt um?

Fahre in der Projektübersicht über das Projekt und klicke auf das Drei-Punkte-Menü. Dort findest du „Umbenennen", „In Ordner verschieben", „Duplizieren" und „Löschen". Umbenennen ändert nur den internen Namen, nicht die öffentliche Adresse.

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Wie sortiere ich viele Projekte in Ordner?

Klicke in der Filterzeile über der Projektliste auf das Ordner-Symbol („Ordner erstellen") und gib einen Namen ein. Danach weist du Projekte über das Drei-Punkte-Menü → „In Ordner verschieben" zu. Die Filterzeile zeigt alle Ordner, zusätzlich „Alle" und „Ohne Ordner". Löschst du einen Ordner, bleiben die Projekte erhalten und liegen danach „Ohne Ordner".

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Wie dupliziere ich ein Projekt und was wird mitkopiert?

Drei-Punkte-Menü am Projekt → „Duplizieren". Die Kopie heißt „… (Kopie)" und bekommt einen eigenen Slug. Mitkopiert werden alle Seiten samt ihrer kompletten Versionshistorie (inklusive der HTML-Dateien) und alle Formulare; die Formular-Platzhalter in den Seiten werden dabei automatisch auf die kopierten Formulare umgeschrieben.

Wichtig: Bewusst nicht mitkopiert werden Zugangstoken (Trackleads-API-Token, Conversion-API-Token) und die Vorschaubilder — die erzeugt die Kopie neu. Welche Version live ist, bleibt erhalten; verbundene Domains werden nicht mitkopiert.

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Wie lösche ich ein Projekt — und kann ich es zurückholen?

Drei-Punkte-Menü → „Löschen". Das Projekt wandert mit allem Inhalt in den Papierkorb und bleibt dort standardmäßig 30 Tage. Über den Reiter „Gelöscht" in der Filterzeile holst du es mit „Wiederherstellen" zurück oder löschst es sofort endgültig. Nach 30 Tagen wird es automatisch endgültig entfernt (nachts, planmäßig).

Wichtig: „Endgültig löschen" ist nicht umkehrbar — Seiten, Versionen, Dateien der Versionen und Auswertungsbezüge sind danach weg.

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Was ist der Unterschied zwischen Favorit und Anpinnen?

Der Stern macht ein Projekt zum Favoriten und legt es als Schnellzugriff in die Seitenleiste — davon sind maximal 4 möglich. Die Pin-Nadel pinnt das Projekt in der Projektübersicht nach oben. Beides gilt nur für dich persönlich, nicht für das Team.

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Wo sehe ich, wer gerade an welchem Projekt arbeitet?

In der Projektübersicht erscheinen an der Projektzeile die Profilbilder der Personen, die aktuell eine Seite dieses Projekts im Editor offen haben. Dein eigener Eintrag steht dabei zuerst. Das ist eine Momentaufnahme beim Laden der Seite; den laufend aktualisierten Stand zeigt die Seitenliste im Projekt.

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Welche Reiter hat ein Projekt?

Oben im Projekt: „Seiten", „Formulare", ggf. „CRM", „Blog", „Menü & Footer", „Cookie-Banner", „Analytics" und „Einstellungen". Der Reiter „CRM" erscheint nur, wenn du das Recht dafür hast.

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Wo stelle ich Projektname, Favicon und projektweiten Code ein?

Projekt → Reiter „Einstellungen". Links wählst du die Kategorie: „Allgemein" (Projektname, Favicon), „Domains", „Tracking", „SEO" (robots.txt, llms.txt), „Code" (Header-/Footer-Code für alle Seiten) und „KI-Vorlagen". Änderungen an Projektebene wirken auf alle Seiten des Projekts.

Wichtig: Das Favicon darf maximal 1 MB groß sein und muss ein Bild sein. Es gilt für das ganze Projekt.

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Seiten anlegen und ordnen

Wie lege ich eine neue Seite an?
  1. Projekt öffnen, Reiter „Seiten".
  2. Oben rechts „Seite hinzufügen" (oder das kleine Plus über der Liste).
  3. Schritt 1: interner Name — nur für dich, hilft beim Wiederfinden.
  4. Schritt 2: Domain-Endung (der Pfad). Leer lassen = Startseite.
  5. Schritt 3: Wie die Seite entstehen soll.
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Welche Wege gibt es, eine Seite zu bauen?

Im dritten Schritt des Assistenten stehen zur Wahl: „Mit der makefunnel KI bauen" (empfohlen, öffnet den Builder mit aufgeklapptem KI-Chat), „Mit dem Funnel Builder erstellen" (visuell, ohne Code) und darunter unter „Andere Wege": „Datei hochladen" (HTML, Zip oder FunnelCockpit-JSON), „Leer im Code-Editor starten" und „Leer anlegen, per MCP befüllen" (für eigene KI-Agenten über die MCP-Schnittstelle).

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Wie mache ich eine Seite zur Startseite?

Die Startseite ist die Seite mit leerem Pfad. Lass im Assistenten das Pfad-Feld leer, oder leere bei einer bestehenden Seite in den Seiten-Einstellungen das Feld „Pfad". Es kann pro Projekt nur genau eine Startseite geben — ist bereits eine vorhanden, meldet das Feld „Es existiert bereits eine Startseite in diesem Funnel".

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Wie ändere ich den Pfad (die Adresse) einer Seite?

Öffne die Seite im Funnel Builder und klicke oben rechts auf „Einstellungen". Dort trägst du unter „Pfad" den neuen Wert ein; darunter steht die vollständige Adresse zur Kontrolle. Mit „Einstellungen speichern" wird der neue Pfad sofort wirksam.

Wichtig: Ein neuer Pfad ändert die öffentliche Adresse — bestehende Links, Anzeigen und QR-Codes auf den alten Pfad laufen danach ins Leere.

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Ich bekomme „Dieser Pfad ist schon vergeben", sehe aber keine solche Seite. Warum?

Auch gelöschte Seiten im Papierkorb belegen ihren Pfad weiter. Öffne im Reiter „Seiten" den „Papierkorb" und entscheide dort: entweder die alte Seite endgültig löschen oder sie mit einem anderen Pfad wiederherstellen. Danach ist der Pfad frei.

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Wie gruppiere ich Seiten in Ordner?

Über der Seitenliste gibt es ein Ordner-Symbol („Ordner anlegen"). Seiten ziehst du per Drag-and-drop in einen Ordner oder nutzt am Seiten-Menü (drei Punkte) den Abschnitt „In Ordner verschieben". Ein gelöschter Ordner nimmt keine Seiten mit — sie liegen danach „Ohne Ordner".

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Wie ändere ich die Reihenfolge der Seiten?

Zieh die Zeile am Griff links (Punkte-Symbol) an die gewünschte Stelle — die neue Reihenfolge wird sofort gespeichert. Alternativ im Drei-Punkte-Menü der Seite „Nach oben" / „Nach unten". Die Reihenfolge steuert auch die Reihenfolge in der sitemap.xml.

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Wofür ist die Gruppe „Rechtliches"?

Das ist eine eigene Gruppe am Ende der Seitenliste für Impressum, Datenschutz und Ähnliches — damit sie nicht zwischen den Funnel-Schritten liegen. Über das Plus an dieser Gruppe legst du eine Seite direkt dort an; über die Seiten-Einstellungen („Kategorie") kannst du eine bestehende Seite umhängen. Technisch verhält sich eine rechtliche Seite wie jede andere.

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Wie bekomme ich eine eigene 404-Fehlerseite?

Unter der Seitenliste gibt es den Abschnitt „Fehlerseite". Klicke dort auf das Plus — die Seite wird angelegt und der Funnel Builder öffnet sich. Veröffentliche sie anschließend; danach wird sie Besuchern bei jeder nicht gefundenen Adresse ausgeliefert.

Wichtig: Es gibt genau eine Fehlerseite pro Projekt, sie hat keinen eigenen Pfad und wird bewusst mit „noindex" ausgeliefert.

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Wie dupliziere ich eine Seite?

Drei-Punkte-Menü an der Seite → „Duplizieren". Es öffnet sich ein kleiner Dialog, in dem du den Zielordner wählst. Die Kopie heißt „… (Kopie)", bekommt einen freien Pfad, wird direkt unter dem Original einsortiert und übernimmt die komplette Versionshistorie — aber keine Live-Schaltung: sie ist zunächst Entwurf.

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Wie lösche ich eine Seite und wie hole ich sie zurück?

Drei-Punkte-Menü → „Löschen". Die Seite ist danach nicht mehr erreichbar, liegt aber im Papierkorb des Projekts (Knopf „Papierkorb (n)" über der Liste). Beim Wiederherstellen fragt der Dialog nach Pfad und Ordner — so siehst du genau, wo die Seite wieder landet, und kannst einen inzwischen belegten Pfad ändern.

Wichtig: Seiten im Papierkorb werden nicht automatisch aufgeräumt. Sie bleiben dort, bis du „Ja, endgültig löschen" wählst — und blockieren bis dahin ihren alten Pfad.

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Wo setze ich SEO-Titel und Meta-Beschreibung einer Seite?

Im Funnel Builder oben rechts auf „Einstellungen", Abschnitt „Suchmaschinen". Der SEO-Titel darf 255 Zeichen haben, die Meta-Beschreibung 500 — der Zähler zeigt mit, Google stellt rund 155 Zeichen dar. Gespeichert wirken beide sofort auf die veröffentlichte Seite.

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Wie halte ich eine Seite aus Google heraus?

Im selben Abschnitt „Suchmaschinen" den Schalter „Indexierung zulassen" ausschalten. Die Seite wird dann mit „noindex" ausgeliefert und erscheint auch nicht mehr in der sitemap.xml. In die Sitemap kommen ohnehin nur veröffentlichte Seiten mit erlaubter Indexierung.

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Wie entscheide ich, ob eine Seite Menü und Footer zeigt?

Funnel Builder → „Einstellungen" → Abschnitt „Rahmen der Seite": zwei Schalter („Menü anzeigen", „Footer anzeigen") und jeweils eine Auswahl, welches Menü bzw. welcher Footer. Angelegt und gestaltet werden die Bausteine im Projekt-Reiter „Menü & Footer"; die Seite wählt nur aus.

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Wo trage ich Code nur für eine einzelne Seite ein?

Im Funnel Builder in der rechten Leiste, Reiter „Mehr" (ohne ausgewähltes Element), Abschnitt „Seiten-Code": ein Feld für Header-Code (im <head>) und eines für Footer-Code (vor </body>). Projektweiter Code steht dagegen in den Projekt-Einstellungen unter „Code".

Wichtig: Dieser Code läuft ohne Cookie-Einwilligung. Erkennt die Plattform darin ein Meta-Pixel, warnt sie ausdrücklich: einwilligungspflichtige Skripte gehören in das Cookie-Banner unter „Einwilligungspflichtige Skripte". Gespeichert wirkt der Code sofort auf der veröffentlichten Seite — in der Editor-Vorschau siehst du ihn nicht, weil dort kein JavaScript läuft.

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Versionen, Entwurf und Veröffentlichen

Was ist der Unterschied zwischen Entwurf und Live?

Jede Seite hat eine Versionshistorie. Speichern legt eine Entwurfs-Version an — öffentlich sichtbar ist weiterhin die als Live markierte Version. Erst „Veröffentlichen" setzt den Live-Zeiger auf deinen aktuellen Stand. In der Versionsliste trägt jede Version eine Marke: Live, Entwurf oder Archiviert.

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Wie veröffentliche ich meine Änderungen?

Im Funnel Builder oben rechts auf „Veröffentlichen". Du wirst gefragt, ob der aktuelle Stand die Live-Version ersetzen soll; danach meldet der Editor „Veröffentlicht - die Seite ist live" und der Seiten-Cache wird geleert, die Änderung ist also sofort draußen. Dafür brauchst du das Recht „Seiten veröffentlichen".

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Wie komme ich zu einer früheren Fassung zurück?
  1. Im Funnel Builder oben auf „Versionen".
  2. In der Liste die gewünschte Version suchen (Notiz, Zeit, Urheber).
  3. „Vorschau" zum Prüfen, „Laden" holt sie in die Bearbeitung, „Live schalten" macht sie direkt wieder öffentlich.

„Laden" ist dabei ein normaler Arbeitsschritt — ein Cmd+Z nimmt es zurück.

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Wie lade ich eine fertige HTML-Datei als neue Version hoch?

Öffne „Versionen" im Builder (oder im Seiten-Menü „Versionen & Upload") und nutze das Feld „Version hochladen (HTML/Zip)", optional mit Notiz. Erlaubt sind .html, .htm und .zip bis 10 MB. Der Upload erzeugt immer eine neue Entwurfs-Version und wird direkt in den Builder geladen — live ist er erst nach „Veröffentlichen".

Wichtig: Ein Zip muss eine index.html enthalten (liegt sie in einem Unterordner, gewinnt die oberste), darf höchstens 2.000 Dateien umfassen und entpackt nicht größer als 100 MB sein.

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Kann ich alte Versionen aufräumen?

Ja. In der Versionsliste kannst du jede Version archivieren (sie bleibt erhalten, ist aber aus dem Weg) oder endgültig löschen. Das Löschen entfernt auch die zugehörige HTML-Datei und schafft damit Platz im Speicher-Kontingent.

Wichtig: Die aktuelle Live-Version lässt sich nicht löschen oder archivieren, und Versionen, die als Variante an einem Splittest hängen, ebenfalls nicht.

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Geht meine Arbeit verloren, wenn der Browser abstürzt?

Der Arbeitsstand des Funnel Builders liegt serverseitig im Zwischenspeicher und wird, solange ungespeicherte Änderungen offen sind, alle zwei Minuten automatisch als Version gesichert („Funnel Builder - automatisch gesichert"). Oben in der Leiste siehst du „Nicht gespeichert" bzw. „Zuletzt gespeichert HH:MM".

Wichtig: Der Zwischenspeicher läuft nach einer Stunde ohne Änderung ab. Passiert das, meldet der Editor, dass du neu laden sollst — gespeicherte Stände bleiben erhalten, der ungesicherte Rest nicht.

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Wie verwerfe ich Änderungen, die ich nicht behalten will?

Oben in der Leiste auf „Verwerfen". Nach einer Rückfrage wird auf den zuletzt gespeicherten Stand zurückgesetzt — auch die noch nicht gespeicherten Seiten-Einstellungen. Die Rückgängig-Schritte sind danach weg. Der Knopf ist nur aktiv, wenn es wirklich ungespeicherte Änderungen gibt.

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Der Funnel Builder

Welche Editoren gibt es und wie wechsle ich zwischen ihnen?

Es gibt einen Editor mit drei Modi, umschaltbar über die Reiter oben links: Funnel Builder (Bausteine bearbeiten und gestalten), KI Editor (Änderungen per Chat beschreiben) und Code (HTML direkt bearbeiten). Der Wechsel kostet keinen Seitenwechsel, der Arbeitsstand und die Auswahl bleiben erhalten. Rechts daneben liegen die Werkzeuge: „Popups", „Formulare", „Einstellungen" und „Hilfe & Support".

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Wie öffne ich eine Seite im Editor?

Klicke in der Seitenliste auf die Seite oder nutze das Drei-Punkte-Menü: „Seite bearbeiten" (Funnel Builder), „KI Editor", „Code" oder „Versionen & Upload". Alle vier Einstiege führen in denselben Editor, nur in den jeweils passenden Modus.

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Wie ist der Funnel Builder aufgebaut?

Links die Spalte „Aufbau" mit dem Baum aus Sektionen und ihren Elementen, in der Mitte die Arbeitsfläche (Canvas) mit der echten Seite, rechts die Leiste mit den Reitern „+" (Bausteine einfügen), „Inhalt", „Stil" und „Mehr". Ein Klick im Canvas wählt ein Element aus; ein Klick auf einen Text startet direkt die Bearbeitung.

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Wie füge ich neue Bausteine ein?

Öffne rechts den Reiter „+". Dort liegen fertige Sektionen (Leere Sektion, Hero mit CTA, Vorteile in 3 Spalten, Call-to-Action, FAQ-Block, Kundenstimme), einzelne Elemente (Überschrift, Text, Button, Bild, Aufzählung, Abstand, Trenner, 2 oder 3 Spalten, Video, FAQ-Eintrag) und die Kachel „Formular". Klicken fügt den Baustein an der Auswahl ein, Ziehen ins Canvas setzt ihn genau dorthin.

Wichtig: Elemente brauchen einen Container. Hat die Seite noch keine Sektion, meldet der Builder „Bitte zuerst eine Sektion einfügen".

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Wie verschiebe, dupliziere oder lösche ich einen Baustein?

Wähle ihn aus — über der Auswahl erscheint eine kleine Werkzeugleiste mit Ziehen, „Nach oben", „Nach unten", „Duplizieren", „Im KI Editor bearbeiten" und „Entfernen". Dieselben Aktionen findest du an jeder Zeile im Aufbau-Baum links; dort kannst du Zeilen auch per Drag-and-drop umsortieren und über das Stift-Symbol umbenennen („Name im Aufbau").

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Kann ich ein Element ausblenden, statt es zu löschen?

Ja. Im Aufbau-Baum hat jede Zeile ein Augen-Symbol („Ausblenden" / „Einblenden"). Der Baustein bleibt im Aufbau sichtbar und markiert, verschwindet aber in der Vorschau und auf der veröffentlichten Seite. Das ist der sichere Weg, etwas vorübergehend herauszunehmen.

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Wie ändere ich Farben, Schrift und Abstände?

Wähle das Element und öffne rechts den Reiter „Stil". Dort findest du Farben (Text, Hintergrund, Verlauf), Typografie (Schriftart, -größe, -stärke, Ausrichtung, Schreibweise, Auszeichnung, Zeilenhöhe, Laufweite), Innen- und Außenabstand, Rahmen, Ecken, Schatten und bei Sektionen die Innenaufteilung. Ganz unten setzt „Alle Stile dieses Elements zurücksetzen" deine Änderungen an diesem Element zurück.

Wichtig: Es gibt eine feste Liste erlaubter Werte. Trägst du etwas ein, das nicht unterstützt wird, meldet der Editor „Nicht übernommen: …" — dann steht der Wert nicht in der Seite, auch wenn das Feld ihn kurz zeigte.

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Kann ich Hover-Zustand und mobile Darstellung getrennt gestalten?

Ja. Im Reiter „Stil" wählst du den Zustand, den du bearbeitest: Basis, Hover, Tablet (bis 1024 px) oder Mobil (bis 640 px). Schaltest du auf „Mobil", stellt der Builder die Ansicht automatisch mit auf das Handy-Format um, damit du nicht blind gestaltest — und zurück auf Desktop ebenso.

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Wie zeige ich ein Element nur auf dem Handy oder nur am Desktop?

Im Reiter „Stil" gibt es die Auswahl „Anzeigen auf" mit den Möglichkeiten überall, nur mobil oder nur Desktop. Nutze bewusst diesen Weg und nicht „Anzeigeart: keine" — sonst verstecken sich zwei Mechanismen gegenseitig.

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Wie mache ich Änderungen rückgängig?

Oben in der Leiste die Pfeile „Rückgängig" (Cmd+Z) und „Wiederholen" (Cmd+Shift+Z). Die Historie umfasst bis zu 10 Schritte; bei sehr großen Seiten (über 1 MB HTML) sind es 3. Im Code-Modus gilt stattdessen die eigene Historie des Code-Editors.

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Wie sehe ich die mobile Ansicht?

Oben in der Leiste die beiden Symbole „Desktop" und „Mobil (390 px)". Die Desktop-Ansicht wird immer mit 1280 px gerendert und nur optisch verkleinert — so gestaltest du immer denselben Breakpoint, unabhängig von deiner Fenstergröße.

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Warum bleiben Videos, Formulare und Animationen in der Arbeitsfläche leer?

Die Arbeitsfläche läuft ohne JavaScript — das ist Absicht, damit fremder Seiten- oder KI-Code im Editor nie ausgeführt wird. Videos zeigen deshalb den Hinweis „Vorschau lädt nur auf der veröffentlichten Seite", Formularfelder sind nicht bedienbar, und eingeklappte FAQ-Blöcke sowie Einblend-Animationen deckt der Editor für die Bearbeitung absichtlich auf. Wie die Seite wirklich aussieht, siehst du über „Vorschau" oben rechts (neuer Tab).

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Was macht der Knopf „Rahmen"?

Er blendet Menü und Footer in dieser Ansicht ein oder aus, damit du den Seiteninhalt ungestört bearbeiten kannst. An der veröffentlichten Seite ändert das nichts — ob Menü und Footer erscheinen, entscheidest du unter „Einstellungen" → „Rahmen der Seite".

Wichtig: Menü und Footer sind im Canvas gestrichelt markiert und gesperrt. Sie gehören zum Projekt, nicht zur Seite, und werden unter „Menü & Footer" bearbeitet.

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Wie setze ich eine Sprungmarke (Anker), um per Link direkt zu einer Sektion zu springen?

Wähle das Element, öffne rechts „Mehr" und trage unter „Sprungmarke (Anker)" einen Namen ein, z. B. preise. Danach springt ein Link auf #preise direkt hierher — aus dem Menü, einem Button oder von einer anderen Seite. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern, „-" und „_", beginnend mit einem Buchstaben, und der Name muss auf der Seite einmalig sein.

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Wie bearbeite ich das HTML direkt?

Zwei Wege: Der Reiter Code oben öffnet das ganze Seiten-HTML in einem richtigen Code-Editor mit Syntaxhervorhebung und Vorschau rechts. Alternativ zeigt rechts der Reiter „Mehr" den Code — ohne Auswahl den der ganzen Seite, mit Auswahl nur den des gewählten Bausteins; „Code detaillierter überarbeiten" öffnet dafür die große Ansicht. „Übernehmen" schreibt den Code in den Entwurf, live wird er erst mit „Veröffentlichen".

Wichtig: Lass das Attribut data-tlb-id am äußeren Element stehen — daran hängen Auswahl, Stile und Rückgängig. Neue <script>-Tags werden nicht gefiltert, aber gemeldet („vor dem Veröffentlichen prüfen").

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Wie baue ich ein Popup?

Im Funnel Builder oben rechts auf „Popups" → neues Popup anlegen; zur Wahl stehen „Mit Formular", „Leer", „Angebot mit Button" und „Video". Die Arbeitsfläche schaltet dann in die Popup-Ansicht, in der du es wie eine Sektion bearbeitest. Im Inspector legst du unter „Popup öffnen" fest, wie es erscheint: nur über einen Button, nach einer Zeit, beim Verlassen der Seite oder ab einer Scrolltiefe — optional nur einmal je Besucher.

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Wie setze ich ein Bild aus meiner Mediathek ein?

Wähle das Bild-Element und klicke im Reiter „Inhalt" auf die Bildauswahl (oder im Aufbau-Baum auf das Bild-Symbol „Bild ändern"). Es öffnet sich die Auswahl deiner hochgeladenen Bilder. Für Sektionen gibt es daneben „Hintergrundbild wählen" samt Skalierung und Ausschnitt.

Wichtig: Wählst du eine Datei, die in der Mediathek nicht öffentlich ist, warnt der Builder: im Editor siehst du das Bild, für Besucher der veröffentlichten Seite bleibt die Stelle leer. Stelle die Datei in der Mediathek auf „Öffentlich".

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Warum zeigt der Builder beim ersten Öffnen „Die KI analysiert den Funnel-Aufbau"?

Diese kurze Schau läuft genau einmal, wenn der Builder Inhalt vor sich hat, den er noch nicht aufbereitet hat — also nach einem Upload, einem Import, einer MCP-Änderung oder von Hand eingefügtem Code. Dabei erkennt er Sektionen und Elemente und vergibt die internen Kennungen. Bei Seiten, die du selbst im Builder oder mit der KI gebaut hast, erscheint sie nicht.

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Gibt es noch ältere Builder-Versionen?

Ja, aber sie sind in der Oberfläche ausgeblendet. „Builder 1.0" ist der ältere schema-basierte Baukasten; er wird nur noch für FunnelCockpit-Importe und alte Builder-Seiten geöffnet. Für alles Neue ist der Funnel Builder der richtige Weg.

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KI Editor

Wie lasse ich eine Seite von der KI bauen?
  1. Im Reiter „Seiten" auf „Seite hinzufügen", Name und Pfad eingeben.
  2. Im dritten Schritt „Mit KI starten" wählen.
  3. Der Funnel Builder öffnet mit aufgeklapptem KI-Chat rechts.
  4. Beschreibe im Eingabefeld, was entstehen soll, und schicke es ab.

Bei einer bestehenden Seite erreichst du denselben Chat über den Reiter „KI Editor" oben.

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Wie ändere ich mit der KI nur einen bestimmten Baustein?

Wähle den Baustein im Canvas oder im Aufbau-Baum aus und schreibe dann deine Anweisung. Der Senden-Knopf heißt dann „Mit Auswahl senden", und die KI arbeitet nur an diesem Element. Ohne Auswahl bezieht sich die Anweisung auf die ganze Seite.

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Was kann die KI im Editor — und was nicht?

Sie kann den Aufbau und das HTML deiner Seite lesen, einzelne Bausteine oder das ganze Dokument neu schreiben, Textstellen gezielt ersetzen, deinen hinterlegten Marken-Kontext und deine Design-Vorlage lesen sowie Menü und Footer dieser Seite lesen und ändern. Änderungen an deiner Seite landen im Arbeitsstand — Speichern und Veröffentlichen bleibt bei dir. Wichtig: Änderungen an Menü und Footer wirken dagegen sofort auf allen Seiten, die diese Bausteine verwenden. Sie legt keine neuen Seiten, Formulare, Domains oder Dateien an.

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Wie bekomme ich bessere KI-Ergebnisse?

Hinterlege den Kontext deines Projekts unter Projekt → „Einstellungen" → „KI-Vorlagen": Firmenname, Infos zu Unternehmen und Angebot (bis 5.000 Zeichen), ein Logo und optional eine HTML-Datei als Design-Vorlage. Die KI liest beides und richtet Aufbau, Tonalität und Gestaltung danach aus.

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Warum ist der Editor gesperrt, während die KI arbeitet?

Solange ein KI-Lauf offen ist, schreibt der Agent in denselben Arbeitsstand. Würdest du parallel von Hand ändern, würde das überrollt — deshalb wartet der Editor und zeigt „Die KI arbeitet an dieser Seite" samt laufender Statuszeile. Sobald die Antwort da ist, wird die Arbeitsfläche automatisch aktualisiert.

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Die KI antwortet „Kein KI-Guthaben mehr". Was nun?

Die KI-Nutzung läuft über das Credit-Konto deines Teams. Ist es aufgebraucht, nimmt der Chat keine neuen Anfragen an. Den Kontostand siehst du unten im Chat-Panel und im Team-Bereich unter „KI-Credits"; zum Aufladen wende dich an den Support (Reiter „Hilfe & Support" oben im Builder).

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Kann ich ein neues Gespräch mit der KI beginnen?

Ja, über „Neues Gespräch" im Chat-Panel. Das leert nur die Anzeige des Gesprächsfadens; der Zustand deiner Seite bleibt davon unberührt. Während ein Lauf noch offen ist, geht das nicht.

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Teamarbeit: Bearbeitungs-Sperre

Ich kann eine Seite nicht öffnen — „Seite wird gerade bearbeitet". Warum?

Damit sich zwei Leute nicht gegenseitig überschreiben, hält immer nur eine Person eine Seite im Editor. Du landest dann zurück in der Seitenliste, und ein Hinweis nennt dir Namen und Bild der Person sowie seit wann sie dort arbeitet. Mit „Status prüfen" fragst du neu ab; in der Liste zeigt ein Schloss über dem Vorschaubild denselben Stand.

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Wie lange bleibt eine Seite gesperrt?

Der offene Editor verlängert die Sperre automatisch alle 35 Sekunden. Wird er geschlossen, ist die Seite sofort frei; stürzt der Rechner ab oder fällt das Netz aus, läuft die Sperre von selbst ab — spätestens zwei Minuten später. Du musst nichts aufräumen.

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Ich habe dieselbe Seite in zwei Tabs offen. Ist das ein Problem?

Du blockierst dich nicht selbst, aber die Plattform warnt dich: „Du bearbeitest diese Seite bereits". Es gilt immer der zuletzt gespeicherte Stand — Änderungen aus dem anderen Tab können dadurch verloren gehen. Arbeite deshalb möglichst in einem Tab; öffnen kannst du den zweiten trotzdem („Trotzdem öffnen").

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Vorschau und Vorschaubilder

Wie zeige ich jemandem eine Seite, die noch nicht live ist?

Öffne im Builder „Versionen". Oben findest du den „Festen Vorschau-Link (immer aktueller Stand)" mit „Öffnen" und „Link kopieren" — diese Adresse bleibt für die Seite immer gleich und zeigt stets die neueste Version. Zusätzlich hat jede einzelne Version einen eigenen Vorschau-Link.

Wichtig: Vorschau-Links sind signiert und funktionieren ohne Login — jeder mit dem Link sieht die Seite. Sie werden mit „noindex" ausgeliefert, landen also nicht in Suchmaschinen.

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Warum fehlt das Vorschaubild einer Seite?

Vorschaubilder entstehen im Hintergrund, sobald eine Seite eine neue Version bekommt oder veröffentlicht wird (Screenshot 1280 × 720 der Live- bzw. neuesten Version). Steht „Vorschaubild wird erzeugt … kurz warten und Seite neu laden", ist der Auftrag unterwegs. Fehlt die Datei, stößt die Plattform die Erzeugung beim nächsten Anzeigen selbst wieder an — statt ein kaputtes Bild zu zeigen.

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Dateien und Mediathek

Wo lade ich Bilder und PDFs hoch?

Links in der Navigation „Dateien". Dort auf „Dateien hochladen" klicken oder Dateien direkt in die Fläche ziehen. Erlaubt sind PNG, JPG, WEBP, GIF (bis 12 MB; GIF bis 25 MB) und PDF (bis 25 MB), maximal 20 Dateien pro Durchgang.

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Wie sortiere ich meine Dateien?

Lege links über „Ordner" einen Ordner an. Eine einzelne Datei hängst du im Detail-Bereich rechts über die Auswahl „Ordner" um; für viele Dateien hake sie in der Liste an und nutze „Dateien verschieben". Löschst du einen Ordner, bleiben die Dateien erhalten und liegen danach „Unkategorisiert".

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Was bedeutet „Öffentlich" und „Privat" bei einer Datei?

Das steuert die Auslieferung im Web. „Öffentlich" heißt: die Datei ist über ihren Link für jeden abrufbar — nur so kannst du sie auf einer Kundenseite einbinden. „Privat" heißt: nur angemeldete Mitglieder deines Teams bekommen sie zu sehen. Umschalten kannst du jederzeit im Detail-Bereich über „Auslieferung".

Wichtig: Bindest du eine private Datei auf einer Seite ein, sehen Besucher an dieser Stelle nichts.

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Was bedeutet „Nur für mich sichtbar"?

Das ist die Sichtbarkeit im Panel, nicht im Web: andere Mitglieder deines Teams sehen die Datei nicht in der Dateiliste. Ändern darf diesen Schalter nur, wer die Datei hochgeladen hat — oder ein Team-Administrator.

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Wie erreiche ich, dass eine PDF heruntergeladen statt im Browser geöffnet wird?

Im Detail-Bereich der Datei auf „Verhalten" klicken — er wechselt zwischen „Anzeigen" und „Nur Download". Unabhängig davon gibt es immer einen eigenen Download-Link („Herunterladen"), der den Download erzwingt.

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Wo finde ich den Link einer Datei zum Einbinden?

Klicke die Datei in der Liste an; im Detail-Bereich rechts steht das Feld „Link" mit einem Kopier-Knopf. Diese Adresse funktioniert auch auf deinen verbundenen Kundendomains, du musst sie also nicht pro Domain anpassen.

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Was passiert, wenn ich eine Datei lösche?

Die Datei wird endgültig entfernt — es gibt keinen Papierkorb für Dateien. Stellen, an denen sie eingebunden war, bleiben danach leer. Der Löschdialog weist genau darauf hin: vorher prüfen, ob die Datei noch auf einer Seite verwendet wird.

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Was zählt zu meinem Speicher-Kontingent?

Gezählt werden die Dateien der Mediathek plus alle gespeicherten Versionen deiner Seiten und deiner Menü-/Footer-Bausteine. Nicht gezählt werden systemgenerierte Dinge: Vorschaubilder, Heatmap-Screenshots, Support-Anhänge und die Wissensdateien der Blog-KI. Den Stand siehst du oben links in „Dateien" als Balken „Speicher".

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Was passiert, wenn der Speicher voll ist?

Jeder Upload-Weg prüft vor dem Schreiben — Mediathek, Versions-Upload, Builder-Bilder, Favicon, KI-Logo und -Vorlage. Ist kein Platz mehr, bricht der Vorgang mit der Meldung „Speicher-Kontingent erreicht (… MB)" ab und ein Pop-up zeigt dir alle Kontingente. Platz schaffst du, indem du nicht mehr benötigte Dateien oder alte Seiten-Versionen löschst — oder den Tarif erweiterst.

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Import

Wie übernehme ich eine Seite aus FunnelCockpit?
  1. Exportiere die Seite in FunnelCockpit als JSON (funnelPage-….json).
  2. Im Projekt „Seite hinzufügen", Name und Pfad angeben.
  3. Im dritten Schritt „Andere Wege" → „Datei hochladen" aufklappen.
  4. Die JSON-Datei wählen und „Anlegen & öffnen".

Der Import läuft serverseitig und ohne KI: Zeilen werden zu Sektionen, Spalten zu Spalten, Elemente zu Bausteinen; Branding-Farben, Schriften, eigene Styles sowie Header- und Footer-Codes werden mit übernommen, ebenso Titel und Meta-Beschreibung.

Wichtig: Ein FunnelCockpit-Import erzeugt ein Schema-Dokument und öffnet deshalb den älteren schema-basierten Builder, nicht den Funnel Builder. Ist die Datei kein gültiger Seitenexport („keine rows gefunden"), bricht der Import mit einer klaren Meldung ab und es bleibt keine halbfertige Seite zurück.

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Kann ich auch eine fertige HTML-Seite oder ein Zip-Paket importieren?

Ja, über denselben Weg: „Seite hinzufügen" → „Andere Wege" → „Datei hochladen" nimmt .html, .htm und .zip bis 16 MB. Daraus entsteht eine normale HTML-Seite, die du direkt im Funnel Builder weiterbearbeitest. Die Plattform prüft den Upload dabei automatisch auf enthaltene Pixel und Webhook-Ziele und zeigt die Funde als Signal-Symbole in der Seitenliste.

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Domains, Menü & Blog

Domain anlegen und verbinden

Wo lege ich meine eigene Domain an?

Domains gehören zum Account, nicht zum einzelnen Projekt — du legst sie einmal an und weist sie danach einem Projekt zu.

  1. Im Menü auf Integrationen gehen.
  2. Die erste Karte Domains öffnen.
  3. Auf Domain hinzufügen klicken und dem Assistenten folgen.

Nach dem Anlegen landest du direkt in der Detailansicht deiner Domain — dort stehen die nächsten Schritte.

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Was ist der Unterschied zwischen „Volle Domain" und „Subdomain"?

Volle Domain ist deine Hauptadresse (kunde.de bzw. www.kunde.de) — dein Funnel läuft dann unter der Adresse, unter der dich Kunden suchen. Subdomain ist eine Unteradresse wie shop.kunde.de oder kurs.kunde.de; deine bestehende Website auf der Hauptdomain bleibt dabei völlig unberührt. Wähle die Subdomain, wenn du nur einen einzelnen Funnel ausspielen willst und die Hauptdomain schon anderweitig belegt ist.

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Welche Wege gibt es, eine volle Domain zu verbinden?

Zwei, und beide führen zum Ziel:

  1. Domain zu uns umziehen (empfohlen): Du stellst bei deinem Domain-Anbieter einmal die Nameserver um. Danach sind kunde.de und www.kunde.de ohne Umleitung erreichbar, und du verwaltest die DNS-Einträge direkt bei uns.
  2. DNS behalten, nur einen Eintrag setzen: Dein DNS bleibt bei deinem Anbieter. Du setzt dort einen CNAME für www auf unseren Verbindungs-Host und leitest kunde.de auf https://www.kunde.de um.

Die Auswahl erscheint im Assistenten direkt nach „Volle Domain".

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Ich sehe den Umzugs-Weg gar nicht, nur den mit dem DNS-Eintrag. Warum?

Der Nameserver-Umzug ist eine Funktion, die plattformseitig freigeschaltet sein muss. Ist sie aus, zeigt der Assistent bei einer vollen Domain gar keine Auswahl mehr, sondern direkt den Weg über den DNS-Eintrag — das ist Absicht, damit du nicht vor einer Scheinfrage stehst. Melde dich beim Support, wenn du umziehen möchtest und die Option fehlt.

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Wie verbinde ich eine Subdomain?

Subdomains laufen immer über einen DNS-Eintrag bei deinem eigenen Anbieter — ein Nameserver-Umzug ist dafür nicht nötig und auch nicht möglich.

  1. Im Assistenten Subdomain wählen und die volle Subdomain eingeben (z. B. shop.kunde.de).
  2. Bei deinem Domain-Anbieter einen CNAME anlegen: Name/Host shop → das Ziel, das wir dir anzeigen.
  3. Zurück in der Domain-Detailansicht Verbindung prüfen klicken.

Wichtig: Manche Anbieter wollen im Feld „Name/Host" den vollen Namen (shop.kunde.de) statt nur shop. Kopiere das Ziel immer mit dem Kopier-Knopf aus der Oberfläche, statt es abzutippen.

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Ich bekomme „Das ist deine volle Domain, keine Subdomain". Was nun?

Du hast unter „Subdomain" deine Hauptdomain eingetragen — das ist der häufigste Fehlgriff. Geh im Assistenten einen Schritt zurück und wähle Volle Domain. Eine Subdomain hat immer mindestens drei Ebenen (shop.kunde.de), eine volle Domain zwei (kunde.de).

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Ist meine Seite danach mit und ohne „www" erreichbar?

Ja — wir lösen beide Schreibweisen auf dieselbe Domain auf, egal ob du sie mit oder ohne www hinterlegt hast. Entscheidend ist aber, dass dein DNS beide Varianten auch zu uns schickt: Beim Nameserver-Umzug richten wir Hauptdomain und www automatisch ein; beim Weg über den DNS-Eintrag verbinden wir www.kunde.de und du brauchst zusätzlich die Weiterleitung von kunde.de auf https://www.kunde.de.

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Welche Einträge setze ich beim Weg „DNS behalten" genau?
  1. CNAME — Name/Host www → unser Verbindungs-Host (steht kopierfertig in der Oberfläche).
  2. Weiterleitung — kunde.de → https://www.kunde.de, bei deinem Anbieter meist unter „Weiterleitung" oder „Domain umleiten". Wähle, wenn möglich, eine dauerhafte Weiterleitung (301) mit HTTPS.

Wichtig: Nicht jeder Anbieter kann diese Weiterleitung mit HTTPS. Wenn deiner das nicht kann, nimm stattdessen den aufklappbaren Ersatzweg im Assistenten: einen A-Eintrag für @ auf unsere Server-Adresse.

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„Diese Domain ist bereits mit einem anderen Account verbunden" — was heißt das?

Jede Domain kann nur zu genau einem Account gehören, kontoübergreifend geprüft. Gehört dir der andere Account, entferne die Domain dort unter Integrationen → Domains und füge sie hier neu hinzu. Hast du keinen Zugriff mehr darauf, wende dich an den Support.

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Wie weise ich eine Domain einem Projekt zu?
  1. Das Projekt öffnen und auf Einstellungen → Domains gehen.
  2. Unter „Domain aus dem Account auswählen" die freie Domain aus der Liste wählen.
  3. Zuweisen klicken.

In der Liste erscheinen nur Domains, die noch keinem Projekt zugewiesen sind. Die erste Domain eines Projekts wird automatisch zur Primärdomain.

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Was bedeutet „Primär" bei einer Domain?

Die Primärdomain ist die Hauptadresse des Projekts und wird unter anderem für Vorschau-Links verwendet. Hat ein Projekt mehrere Domains, kannst du bei jeder anderen auf Primär klicken, um sie zur Hauptadresse zu machen. Entkoppelst du die Primärdomain, rückt automatisch die nächste nach.

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Was ist der Unterschied zwischen „entkoppeln" und „entfernen"?

Entkoppeln (Projekt → Einstellungen → Domains, Symbol mit der durchbrochenen Kette) löst nur die Verbindung zum Projekt; die Domain bleibt in deinem Account und lässt sich jederzeit wieder zuweisen. Entfernen (Integrationen → Domains → Domain öffnen) löscht sie vollständig aus makefunnel, inklusive einer etwaigen DNS-Verwaltung.

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Wer darf Domains anlegen und wer darf sie entfernen?

Anlegen und einrichten darf jeder mit der Berechtigung für Domain-Verwaltung — das umfasst auch die Rolle Editor. Entfernen darf nur der Konto-Inhaber oder ein Admin dieses Accounts. Grund: Eine verbundene Domain abzuschalten trifft auch E-Mail und Erreichbarkeit und ist damit eine Account-Entscheidung, keine Redaktions-Aufgabe.

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Ich kann keine weitere Domain hinzufügen — der Knopf zeigt ein Schloss.

Dann ist das Domain-Limit deines Tarifs erreicht, oder dein Tarif erlaubt keine eigenen Domains. Ein Klick auf den Knopf öffnet den Hinweis mit den Upgrade-Möglichkeiten. Gezählt werden alle hinterlegten Domains des Accounts, auch solche, die noch nicht fertig eingerichtet sind — der Platz ist belegt, sobald die Domain in der Liste steht.

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Verbindung prüfen, SSL und Status

Was passiert, wenn ich auf „Verbindung prüfen" klicke?

Wir schauen aus drei Richtungen, ob deine Domain bei uns landet: erstens, ob die CNAME-Kette (bis zu fünf Stufen) auf einen unserer Verbindungs-Hosts zeigt; zweitens, ob ein A-Eintrag direkt auf eine unserer Adressen zeigt; drittens — falls das DNS nichts Eindeutiges sagt, etwa weil deine Domain hinter einem eigenen Proxy liegt — rufen wir die Domain auf und prüfen, ob unser Server antwortet. Trifft einer der drei Punkte, gilt die Domain als verbunden.

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Die Prüfung sagt „Noch nicht erreichbar". Habe ich etwas falsch gemacht?

Nicht unbedingt — das ist bewusst keine Fehlermeldung, sondern meistens einfach Wartezeit. DNS-Änderungen brauchen oft Minuten, manchmal einige Stunden, bis sie überall ankommen. Prüfe trotzdem beim Anbieter, ob der Eintrag genau so steht, wie die Oberfläche ihn anzeigt (Typ, Name/Host, Ziel ohne Tippfehler), und klicke danach erneut auf Verbindung prüfen.

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Woher bekomme ich das SSL-Zertifikat für HTTPS?

Das stellen wir automatisch aus, sobald deine Domain auf uns zeigt — du musst nichts beantragen, kaufen oder hochladen. Das Zertifikat entsteht beim ersten Aufruf der Domain, es kann also sein, dass der allererste Seitenaufruf einen Moment länger braucht. Ausgestellt wird nur für Domains, die bei uns hinterlegt sind.

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Was bedeuten die Zustände in der Domain-Liste?
  • Verbunden (grün): alles steht, die Domain liefert aus.
  • Noch nicht geprüft / Noch nicht erreichbar: der DNS-Eintrag ist noch nicht (bei uns) angekommen — Wartezeit oder Tippfehler.
  • Einträge prüfen: Nameserver-Umzug, Schritt 1 ist offen.
  • Warte auf Umstellung: Nameserver-Umzug, du musst die Nameserver noch beim Anbieter eintragen.
  • Nameserver zeigen woanders hin (rot): die Domain nutzt wieder andere Nameserver.
  • Verbindung abgelaufen (rot): der Umzug wurde zu lange nicht abgeschlossen.

Zusätzlich sagt dir die Zeile, ob die Domain per Nameserver oder per DNS-Eintrag verbunden ist.

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Nameserver-Umzug

Wie läuft der Umzug zu euch ab?

In zwei Schritten, und bis zum Ende des zweiten ändert sich an deiner Domain nichts.

  1. Einträge prüfen: Wir legen die DNS-Zone an und lesen aus, was wir an Einträgen deiner Domain finden. Du vergleichst diese Liste mit dem DNS bei deinem bisherigen Anbieter und trägst nach, was fehlt.
  2. Nameserver eintragen: Erst wenn du den ersten Schritt bestätigt hast, zeigen wir dir zwei Nameserver. Die trägst du bei deinem Domain-Anbieter ein — fertig.

Danach erkennen wir die Umstellung automatisch und die Domain gilt als verbunden.

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Übernehmt ihr meine bestehenden DNS-Einträge und meine E-Mail?

Nein, das können wir dir nicht zusagen. Was im Schritt „Einträge prüfen" in der Liste steht, ist ein Fund, keine Zusage auf Vollständigkeit: Wir lesen aus, was sich automatisch finden lässt, aber längst nicht jeder Eintrag ist automatisch auffindbar — DKIM-Schlüssel etwa liegen unter Namen, die man kennen muss. Lass dir deshalb von deinem bisherigen Anbieter alle DNS-Einträge anzeigen und gleiche sie Eintrag für Eintrag mit unserer Liste ab, bevor du weitergehst.

Wichtig: Sobald die Nameserver umgestellt sind, gilt nur noch die Liste bei uns. Was dort fehlt, funktioniert danach nicht mehr — das betrifft besonders E-Mail (MX, SPF als TXT, DKIM unter …._domainkey, DMARC unter _dmarc). Diese Prüfung ist und bleibt deine Aufgabe.

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Was passiert mit den Einträgen für meine Hauptdomain und www?

Nach deiner Bestätigung von Schritt 1 werden die Web-Einträge (A, AAAA, CNAME) für die Hauptdomain und www durch die Verbindung zu makefunnel ersetzt.

Wichtig: Gleiche die gesamte DNS-Liste vorher mit deinem bisherigen Anbieter ab. Die gefundenen Einträge sind keine Zusage auf Vollständigkeit oder auf einen unterbrechungsfreien E-Mail-Betrieb.

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Es erscheint eine rote Warnung zu DNSSEC. Was muss ich tun?

Bei deiner Domain ist DNSSEC aktiv. Schalte es bei deinem Domain-Anbieter aus, bevor du die Nameserver umstellst — sonst ist deine Domain nach der Umstellung nicht erreichbar, bis DNSSEC deaktiviert ist. Erst ausschalten, dann Nameserver tauschen.

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Wie lange dauert es, bis ihr die Umstellung bemerkt?

Meist wenige Minuten, selten bis zu 24 Stunden. Wir prüfen automatisch alle 10 Minuten; wenn du nicht warten willst, klick in der Domain-Detailansicht auf Jetzt prüfen. In der Zeile darunter steht, wann wir zuletzt nachgesehen haben.

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Meine Domain läuft schon per DNS-Eintrag. Kann ich nachträglich umziehen?

Ja. Öffne die Domain unter Integrationen → Domains; unten findest du das Angebot Domain umziehen. Danach läuft derselbe Ablauf wie beim Neuanlegen: Einträge prüfen, dann Nameserver eintragen. Auch hier gilt: Die gefundene Liste ist ein Fund, kein Versprechen — gleiche sie gegen deinen bisherigen Anbieter ab.

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DNS-Einträge selbst verwalten

Wo verwalte ich meine DNS-Einträge, wenn die Domain per Nameserver verbunden ist?

In der Domain-Detailansicht unter Integrationen → Domains. Dort steht die vollständige Tabelle DNS-Einträge dieser Domain — in jedem Schritt des Umzugs und auch danach dauerhaft. Du kannst Einträge anlegen, bearbeiten und löschen; die Änderung wirkt unmittelbar.

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Welche Eintragstypen kann ich anlegen?

Über das Formular unter der Tabelle: A, AAAA, CNAME, MX und TXT. Das deckt Web, Mail (MX, SPF, DKIM, DMARC als TXT) und Verweise ab. Im Namensfeld bedeutet @ die Hauptdomain; sonst gibst du nur den vorderen Teil ein (z. B. mail). Bei MX kommt zusätzlich die Priorität dazu. Die TTL setzen wir automatisch.

Wichtig: Einträge anderer Typen, die beim Auslesen deiner Domain mitgekommen sind (z. B. CAA), kannst du ansehen und löschen, aber nicht in der Oberfläche bearbeiten — frag bei Änderungen an solchen Einträgen den Support.

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Warum lassen sich manche Einträge nicht bearbeiten?

Einträge mit dem Siegel makefunnel sind die, die deine Domain mit uns verbinden (Hauptdomain und www). Die sind gesperrt, weil deine Seite ohne sie nicht erreichbar wäre. Alle anderen Einträge gehören dir und sind frei bearbeitbar.

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Kann ich meine DNS-Einträge herunterladen?

Ja. In der Domain-Detailansicht gibt es Einträge herunterladen — du bekommst eine Zonendatei im üblichen Textformat (<domain>-dns.txt), die du bei jedem anderen DNS-Anbieter einlesen oder als Abschrift nutzen kannst. Lade sie dir vor jedem Umzug weg und vor dem Entfernen einer Domain.

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Ich möchte mein DNS wieder woanders verwalten. Wie gehe ich vor?
  1. In der Domain-Detailansicht Einträge herunterladen.
  2. Die Einträge beim neuen DNS-Anbieter anlegen.
  3. Dort die Nameserver deiner Domain umstellen.
  4. Sobald wir die Umstellung erkennen, lässt sich die Domain bei uns entfernen.

In der Detailansicht stehen auch die Nameserver, die vor dem Umzug zu uns eingetragen waren.

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Domain entfernen

Wie entferne ich eine Domain und was passiert dabei?

Öffne sie unter Integrationen → Domains und klicke unten auf Domain entfernen. Weil das Folgen hat, fragen wir zweimal: Der erste Schritt listet konkret auf, was aufhört zu funktionieren (Erreichbarkeit der Seiten, Zuweisung zum Projekt, Anzahl der DNS- und Mail-Einträge, die gelöscht werden), der zweite fragt noch einmal nach.

Wichtig: Das Entfernen lässt sich nicht rückgängig machen. Hing eine DNS-Verwaltung an der Domain, wird die Zone samt aller Einträge gelöscht — lade sie vorher herunter.

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Warum lässt sich meine Domain nicht entfernen?

Weil ihre Nameserver noch auf uns zeigen. Würden wir die Zone jetzt löschen, wäre deine Domain samt E-Mail sofort nicht mehr erreichbar — es gäbe niemanden, der ihre DNS-Fragen beantwortet. Lade also zuerst deine Einträge herunter, lege sie beim neuen DNS-Anbieter an und stelle dort die Nameserver um; sobald wir das erkennen, wird das Entfernen freigegeben.

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Menü & Footer

Wo lege ich ein Menü oder einen Footer an?

Im Projekt im Reiter Menü & Footer. Links verwaltest du die Menüs, rechts die Footer; mit Neu legst du einen weiteren Baustein an und gibst ihm einen Namen. Du kannst beliebig viele Menüs und Footer anlegen — etwa ein kurzes Menü für Verkaufsseiten und ein vollständiges für den Rest. Beim Ausliefern setzen wir das Menü direkt nach dem <body> und den Footer unmittelbar vor </body>; in deinem Seiten-HTML musst du dafür nichts vorbereiten.

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Baukasten oder eigener Code — was nehme ich?

Der Baukasten ist der Normalfall: Du füllst Felder aus — Markenname und Logo-URL, die drei Farben Hintergrund/Text/Akzent, beim Menü zusätzlich die Anordnung (Marke links und Links rechts, alles links, mittig untereinander), ob es beim Scrollen oben fixiert bleibt, die Menüpunkte und optional einen hervorgehobenen Button; beim Footer stattdessen bis zu vier Spalten mit Überschrift und Links plus eine Copyright-Fußzeile — und siehst rechts sofort die Vorschau. Der Code-Modus ist für fertiges HTML, das du schon hast oder selbst schreiben willst. Beides speichert in dieselbe Versionskette, du kannst also im Baukasten anfangen und später zum Code wechseln.

Wichtig: Speichern im Code-Modus überschreibt nie deinen Baukasten-Stand mit etwas Generiertem — gespeichert wird genau, was im Code-Feld steht. Umgekehrt gilt: Lädst du eine HTML-Datei hoch, gibt es für diesen Baustein keinen Baukasten-Stand mehr.

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Wie bestimme ich, welche Seite welches Menü bekommt?

Pro Seite, in den Seiten-Einstellungen: Dort stehen die Felder „Menü auf dieser Seite" und „Footer auf dieser Seite" mit allen angelegten Bausteinen — inklusive der Option Kein Menü bzw. Kein Footer, etwa für eine ablenkungsfreie Verkaufsseite. Der erste Baustein, den du anlegst, wird automatisch Projekt-Standard und ist bei neuen Seiten vorausgewählt; mit Standard kannst du das jederzeit auf einen anderen umstellen.

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Muss ich nach einer Menü-Änderung veröffentlichen?

Nein. Speichern ist sofort aktiv — auf allen Seiten, die diesen Baustein verwenden. Es gibt hier bewusst keinen Veröffentlichen-Schritt, weil Menü und Footer projektweit gelten. Anschließend frischen wir im Hintergrund auch die Vorschaubilder der betroffenen Seiten auf.

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Welche Grenzen hat der Baukasten?
  • Links: maximal 12 pro Liste (Menü bzw. je Footer-Spalte); Links ohne Beschriftung werden verworfen, weil sie im Ergebnis unsichtbar wären.
  • Footer-Spalten: maximal 4.
  • URLs: erlaubt sind relative Pfade (/kontakt), Seitenanker (#preise), http(s)://, mailto: und tel:. Alles andere wird entfernt.
  • Farben: als Hex-Wert mit sechs Stellen (die Farbfelder liefern das automatisch).
  • Textlängen: Markenname bis 80 Zeichen, Link-Beschriftung bis 60, Button-Text bis 40, Fußzeile bis 200.
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Kann ich das Menü per KI bauen lassen?

Im Menü-Editor selbst gibt es derzeit kein KI-Feld. Zwei Wege funktionieren stattdessen: Sag im KI-Chat im Seiten-Editor, was am Menü oder Footer anders soll — die KI kennt den Rahmen und kann ihn ändern. Oder steuere es über deinen MCP-Zugang mit einer eigenen KI. Beide Wege wirken sofort und auf allen Seiten, die den Baustein benutzen.

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Kann ich ein fertiges Menü als Datei hochladen?

Ja, im Code-Modus über Datei: HTML-, HTM- oder ZIP-Dateien bis 10 MB. Nach dem Hochladen klickst du auf Hochgeladene Datei übernehmen; der Stand ist dann sofort aktiv. Danach läuft dieser Baustein im Code-Modus — der Baukasten steht für ihn nicht mehr zur Verfügung.

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Was passiert, wenn ich ein Menü lösche, das noch benutzt wird?

Die Seiten, die es verwendet haben, zeigen dann einfach kein Menü mehr — sie bleiben erreichbar und unverändert, nur der Baustein fällt weg. War es der Projekt-Standard, rückt automatisch ein anderer Baustein desselben Typs nach. Setze die betroffenen Seiten in den Seiten-Einstellungen anschließend auf das neue Menü.

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Blog & Bereiche

Was ist ein Blog-Bereich?

Ein Bereich ist eine Seitengruppe unter einem eigenen Pfad: Du gibst ihm einen Namen (z. B. „Magazin") und einen Pfad (z. B. magazin). Darunter liegt eine Hauptseite unter deine-domain.de/magazin und beliebig viele Unterseiten unter deine-domain.de/magazin/seiten-slug. Jede dieser Seiten ist eine vollwertige Projektseite mit allen Editoren und Versionen.

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Wie lege ich einen Bereich an?
  1. Projekt öffnen, Reiter Blog.
  2. Auf Neu klicken, Name und Pfad eingeben, speichern.
  3. Den Bereich öffnen und unter Seiten die Hauptseite und die Unterseiten anlegen.

Den Pfad formen wir automatisch URL-tauglich um (Kleinschreibung, keine Sonderzeichen).

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Mein Bereichs-Pfad wird abgelehnt.

Dann ist er schon belegt — entweder von einer normalen Projektseite mit demselben Slug oder von einem anderen Bereich desselben Projekts. Wähle einen anderen Pfad, oder benenne die kollidierende Seite um. Die Meldung sagt dir, welcher der beiden Fälle vorliegt.

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Kann ein Bereich ein anderes Menü haben als der Rest des Projekts?

Ja. Im Bereich unter Einstellungen wählst du Menü und Footer für diesen Bereich. Lässt du die Felder leer, erbt der Bereich den Projekt-Standard — du musst also nur etwas einstellen, wenn es abweichen soll.

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Was sind die „Design-Templates" in den Bereichs-Einstellungen?

Zwei optionale HTML-Vorlagen für die Bereichs-Übersicht und die Einzelansicht, in denen Platzhalter wie {{title}} oder {{date}} gefüllt werden. Lässt du sie leer, greift eine mitgelieferte Standard-Vorlage. Das ist ein Werkzeug für Leute, die HTML schreiben — für alles andere nimm die Seiten des Bereichs.

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Was macht die Rolle „Blog-Autor"?

Sie gibt Zugriff auf Blog-Inhalte und sonst nichts: keine Seiten-Verwaltung, keine Domains, keine Kundendaten. Blog-Autoren sehen unter Blog nur die Bereiche, die ihnen zugewiesen sind, und arbeiten dort. Zuweisen kann ein Admin oder Editor; Admins und Editoren haben ohnehin Zugriff auf alle Bereiche ihres Teams.

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Tauchen meine Bereichs-Seiten in der Sitemap auf?

Ja. Die automatische sitemap.xml deiner Domain enthält alle veröffentlichten, indexierbaren Projektseiten und zusätzlich den Pfad jedes Blog-Bereichs. Ob eine einzelne Seite aufgenommen wird, steuerst du über die SEO-Einstellung „indexierbar" dieser Seite.

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Formulare, Leads & CRM

Formulare anlegen und bearbeiten

Wie lege ich ein neues Formular an?

Formulare gehören immer zu einem Projekt, nicht zu einer einzelnen Seite.

  1. Öffne das Projekt und wechsle in den Reiter Formulare (/projects/<Projekt>/forms).
  2. Klicke auf Neu, gib einen Namen ein (z. B. „Kontaktformular") und bestätige mit Erstellen.
  3. Das Formular startet mit zwei Feldern: „Dein Vorname" (optional) und „Deine E-Mail-Adresse" (Pflicht). Alle Tracking-Parameter des Projekts werden automatisch als mitgeschickte Parameter vorausgewählt.

Wichtig: Zum Anlegen und Bearbeiten brauchst du das Recht „Seiten bearbeiten" (pages.edit) und Zugriff auf das Projekt.

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Welche Feldtypen gibt es?

Die Palette im Formular-Builder bietet 15 Typen: Beschreibung (reiner Text), Text, E-Mail, Zahl, Telefon, Textbox (mehrzeilig), Checkbox, Checkboxen (Mehrfachauswahl), Dropdown, Radio Buttons, Datum, Versteckt, Passwort, Datei und Signatur. Dropdown, Radio und Checkboxen bekommen eine Options-Liste, die Textbox eine einstellbare Zeilenzahl (2–20).

Wichtig: „Datei" und „Signatur" sind heute nur Darstellung. Eine hochgeladene Datei wird beim Absenden nicht gespeichert und nicht an deine Ziele übertragen, das Signatur-Feld sendet überhaupt keinen Wert. Nutze für Dateien und Unterschriften bis auf Weiteres einen externen Dienst.

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Wie bearbeite ich die Felder eines Formulars?
  1. Reiter Formulare öffnen und beim gewünschten Formular auf Felder klicken (/projects/<Projekt>/forms/<Formular>/fields).
  2. Links in der Palette einen Feldtyp anklicken — das Feld wird hinter dem gerade ausgewählten eingesetzt, sonst am Ende.
  3. Ein Feld anklicken, um es rechts im Inspektor zu bearbeiten (Beschriftung, Platzhalter, Pflichtfeld, Optionen).
  4. Mit den Griffen verschieben, duplizieren oder löschen, dann oben rechts Speichern.

Wichtig: Die Kopfleiste zeigt „Nicht gespeichert", solange etwas offen ist, und der Browser warnt beim Verlassen — gespeichert wird aber nur über den Knopf.

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Wie mache ich ein Feld zum Pflichtfeld?

Wähle das Feld im Formular-Builder aus und setze im Inspektor den Haken bei „Pflichtfeld". Im ausgelieferten Formular erscheint dann ein Stern hinter der Beschriftung, und der Browser verlangt eine Eingabe, bevor abgeschickt wird. Die Farbe des Sterns stellst du im Reiter „Design" separat ein.

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Wofür ist der Feldname gut, und muss ich ihn setzen?

Der Feldname ist der Schlüssel, unter dem der Wert bei deinem Webhook und in den Leads auftaucht. Lässt du ihn leer, wird er automatisch aus der Beschriftung gebildet („Deine Firma" → deine_firma). Setze ihn selbst, wenn ein Zielsystem feste Feldnamen erwartet — erlaubt sind Buchstaben, Zahlen, Unterstrich und Bindestrich.

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Wie funktioniert das Telefon-Feld mit den Ländervorwahlen?

Das Telefon-Feld rendert eine Länderauswahl (Standard Deutschland, danach Österreich und Schweiz, dann alphabetisch) plus das Nummernfeld. Beim Absenden setzt der Server beides zu einer Nummer zusammen, also +41 79 … statt zwei getrennter Felder; der Ländercode kommt zusätzlich als eigenes Feld <name>_land mit. Beginnt die Eingabe schon mit +, bleibt sie unangetastet.

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Kann ich das Aussehen des Formulars anpassen?

Ja, im Reiter Design des Formular-Builders — und zwar jede Ebene einzeln: Formular-Hintergrund, Beschriftungen, Beschreibungstext, Pflicht-Stern, Feld-Hintergrund, Feldtext, Feldrahmen, Platzhalterfarbe, Eckenradius (0–40 px), Akzentfarbe, Button-Textfarbe sowie Größe, Ausrichtung und Breite des Buttons. Die Bühne lässt dich zwischen hellem und dunklem Seitenhintergrund und drei Breiten umschalten, damit du den Kontrast prüfen kannst.

Wichtig: Die Schrift kommt immer von der Seite, auf der das Formular steht — die Arbeitsfläche zeigt deshalb eine neutrale Schrift.

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Kann ich eigenes CSS oder HTML am Formular hinterlegen?

Im Reiter Code gibt es vier Felder: eigenes CSS, HTML vor dem Formular, HTML nach dem Formular und einen Danke-Bereich als HTML. Das CSS nimmt nur Deklarationen (border:2px solid #000;), keine Selektoren und keine geschweiften Klammern — makefunnel klammert es automatisch auf dein Formular. Die Arbeitsfläche führt dieses HTML bewusst nicht aus; zum Prüfen die echte Vorschau öffnen.

Wichtig: Der Danke-Bereich als HTML wird auf deiner Domain als echtes HTML ausgeführt und ersetzt die Erfolgsmeldung. Setze dort nur Code ein, dessen Herkunft du kennst. Eigenes JavaScript gehört nicht hierher, sondern in den Header-/Footer-Code der Seite oder des Projekts.

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Wie sehe ich mir das echte Formular an, bevor es online geht?

Klicke im Formular-Builder auf Vorschau. Das speichert den aktuellen Stand und öffnet das Formular in einem neuen Tab (/projects/<Projekt>/forms/<Formular>/preview) — inklusive eigenem CSS und HTML aus dem Reiter „Code".

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Kann ich ein Formular duplizieren oder umbenennen?

Ja, beides direkt in der Liste unter Formulare: Das Stift-Symbol benennt um, das Kopiersymbol legt eine Kopie mit dem Zusatz „(Kopie)" an. Die Kopie übernimmt Felder, Design, Webhooks und Parameter.

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Was passiert, wenn ich ein Formular lösche?

Der Bestätigungsdialog nennt dir die Zahl der gespeicherten Leads — sie werden mit gelöscht. Seiten, die das Formular einbinden, haben danach an dieser Stelle kein Formular mehr. Lösche also nur, wenn du die Einträge nicht mehr brauchst oder sie vorher exportiert hast.

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Formular in eine Seite einbauen

Wie bekomme ich das Formular auf eine Seite?

Formulare werden über den Funnel Builder eingesetzt, nicht per Code-Schnipsel.

  1. Seite im Builder öffnen und die Stelle auswählen, an der das Formular stehen soll.
  2. Im Einfügen-Bereich Formular wählen.
  3. Hat das Projekt noch kein Formular, wird automatisch eines namens „Kontaktformular" angelegt und eingesetzt.

Wichtig: Ohne Webhook oder Trackleads-Ziel werden Absendungen unter „Leads“ gespeichert, aber nicht an ein externes Ziel zugestellt. Der Builder weist mit „Kein Ziel hinterlegt“ darauf hin.

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Warum sehe ich im Editor nur einen leeren Platz statt meiner Felder?

Im Seiten-HTML steht nur ein Platzhalter; die Felder setzt der Server erst bei der Auslieferung hinein. Das ist Absicht: So stehen Felder, Parameter und Webhook nicht im bearbeitbaren Seiten-Code, und Änderungen am Formular wirken ohne neues Veröffentlichen. Zum Prüfen die Vorschau der Seite oder des Formulars öffnen.

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Ich habe ein Formular geändert — muss ich die Seiten neu veröffentlichen?

Nein. Speichern im Formular-Builder wirkt sofort auf jede Seite, die das Formular einsetzt, auch auf bereits veröffentlichte. Der Seiten-Cache des Projekts wird dabei automatisch geleert. Die Topbar der Formular-Ansicht im Builder zeigt dir außerdem, auf wie vielen Seiten das Formular steckt.

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Kann ich in einem eingesetzten Formular-Block auf ein anderes Formular umstellen?

Ja. Wähle den Formular-Block im Funnel Builder aus; im Inspektor kannst du ein anderes Formular desselben Projekts auswählen. Formulare aus anderen Projekten sind nicht wählbar, auch nicht innerhalb desselben Kontos.

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Absenden, Dankeseite und Spamschutz

Was passiert technisch, wenn jemand mein Formular abschickt?

Der Browser schickt die Felder an /formular/<Formular>/absenden. Dort wird die Absendung zuerst gespeichert und dem Besucher sofort geantwortet; erst danach stellt ein Hintergrund-Job sie an deine Ziele zu (Webhooks und, falls aktiv, Trackleads). Deshalb kostet dich ein nicht erreichbares Ziel keinen Lead mehr, und der Besucher wartet nicht auf fremde Server.

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Welche Felder kommen überhaupt durch?

Nur Felder, die im Formular wirklich existieren, plus die von dir ausgewählten Tracking-Parameter. Alles andere wird verworfen — weder gespeichert noch weitergeleitet. Je Wert gelten höchstens 2000 Zeichen, bei Mehrfachauswahlen höchstens 50 Einträge.

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Wie stelle ich die Dankeseite oder eine Weiterleitung ein?

Beides im Dialog Webhook & Ziele bzw. im Reiter „Allgemein" des Formular-Builders:

  1. Für eine Meldung auf derselben Seite: Erfolgsmeldung im Reiter „Allgemein" eintragen (Standard: „Vielen Dank! Wir haben deine Daten erhalten.").
  2. Für eine echte Dankeseite: im Dialog unter „Weiterleitung nach Absenden" die Zieladresse eintragen.
  3. Leer lassen heißt: Der Besucher bleibt auf der Seite und sieht die Erfolgsmeldung, die Felder werden ausgeblendet.

Wichtig: Die Weiterleitung akzeptiert nur Adressen mit http:// oder https://. Die gewählten Tracking-Parameter werden an die Ziel-URL angehängt — auch bei einer fremden Domain, z. B. einem Kauf-Link. Was in der Adresse schon steht, bleibt unangetastet.

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Gibt es einen Spamschutz?

Drei Maßnahmen greifen automatisch: Der öffentliche Endpunkt ist auf 20 Absendungen pro Minute und Absender gedrosselt, eine komplett leere Absendung wird mit „Bitte fülle das Formular aus." abgewiesen und gar nicht gespeichert, und fremde Felder fallen durch die Feld-Allowlist. Ein Captcha oder ein Honeypot-Feld ist nicht eingebaut.

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Kann ich mir eine E-Mail schicken lassen, wenn ein Lead eingeht?

Die Felder dafür findest du im Formular-Builder im Reiter E-Mail (Benachrichtigung an eine Adresse, Autoresponder mit Betreff und Text) — der eigentliche Versand ist aber noch nicht aktiv, wie der Hinweis dort auch sagt. Du kannst die Texte schon hinterlegen. Für eine sofortige Benachrichtigung heute: einen Webhook zu einem Automatisierungsdienst (Make, Zapier, n8n) legen und die Mail dort auslösen.

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Leads ansehen und Zustellung prüfen

Wo sehe ich die eingegangenen Leads?

Im Reiter Formulare trägt jedes Formular ein Abzeichen mit der Zahl seiner Leads. Klick darauf öffnet die letzten 50 Absendungen mit Datum, Zustell-Ampel, Herkunftsseite und — über „Details" — allen übermittelten Feldern. Ältere Einträge bleiben gespeichert, die Liste zeigt nur die neuesten 50.

Wichtig: Das Abzeichen und die Liste erscheinen nur mit dem CRM-Leserecht (crm.view). Ein Viewer, Uploader oder Blog-Autor sieht hier nichts — dort stehen Klardaten.

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Was bedeuten die Farben der Zustell-Ampel?

Fünf Zustände: Zugestellt (grün, alle Ziele haben bestätigt), Teilweise zugestellt (gelb, mindestens eines hat), Zustellung fehlgeschlagen (rot, kein Ziel hat bestätigt), In Zustellung (grau, der Job läuft noch) und Kein Ziel hinterlegt (grau, du hast keinen Webhook eingetragen). Der Lead selbst ist in allen fünf Fällen gespeichert.

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Wie erkenne ich, dass etwas bei der Zustellung schiefgelaufen ist?

Das Lead-Abzeichen des Formulars wird rot und nennt die Zahl der Fehler („12 Leads · 2 Fehler"). Öffne den betroffenen Eintrag und klappe „Details" auf: Unter „Zustellung" steht je Ziel, ob es geklappt hat, der HTTP-Status, die Dauer in Millisekunden und die Fehlermeldung im Klartext.

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Wie wiederhole ich eine fehlgeschlagene Zustellung?

Die Wiederholung läuft automatisch: Der Zustell-Job versucht es bis zu dreimal, mit einer Minute und dann fünf Minuten Abstand, und überspringt dabei Ziele, die schon erfolgreich waren — ein funktionierender Webhook bekommt den Lead also nicht doppelt. Einen Knopf „nochmal senden" gibt es nicht; bleibt die Zustellung fehlerhaft, prüfe das Ziel und das Zustellprotokoll. Prüfe die Adresse mit Testen im Ziele-Dialog und trage die Daten im Zweifel aus der Detailansicht von Hand nach.

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Woher weiß ich, auf welcher Seite ein Lead entstanden ist?

Jede Absendung merkt sich die Adresse, von der sie kam, und die Liste zeigt dazu den Namen deiner Seite (oder den Pfad, wenn er zu keiner Seite passt). Fehlt die Angabe, steht „unbekannt" — dann hat der Browser des Besuchers die Herkunft aus Datenschutzgründen nicht mitgeschickt oder die Absendung kam nicht von einer Projektseite.

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Webhooks

Wie hinterlege ich meinen eigenen Webhook?
  1. Reiter Formulare öffnen und beim Formular auf Webhook klicken (im Builder: Webhook & Ziele).
  2. Methode wählen (POST oder GET) und die Adresse deines Dienstes eintragen, z. B. https://hook.eu2.make.com/….
  3. Mit Testen prüfen, ob das Ziel antwortet.
  4. Speichern.

Wichtig: Ohne Webhook (und ohne Trackleads-Ziel) kommen deine Leads nirgends an — sie sind dann nur unter „Leads" gespeichert. Die Formularliste zeigt in diesem Fall ein rotes „Webhook fehlt".

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Wie viele Webhooks darf ein Formular haben?

Höchstens fünf. Jede Absendung ruft alle Ziele nacheinander auf; eine unbegrenzte Liste macht aus einem Lead beliebig viele ausgehende Anfragen. Ist die Grenze erreicht, verschwindet der Knopf „Webhook hinzufügen" und ein Hinweis erklärt es.

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Was genau wird an meinen Webhook gesendet?

Bei POST ein flaches JSON-Objekt mit deinen Feldnamen als Schlüsseln, bei GET dieselben Werte als Query-Parameter. Immer mit dabei: form_name (Name des Formulars) und funnel_url (die Seite, von der abgesendet wurde) sowie alle ausgewählten Tracking-Parameter. Telefonnummern kommen als vollständige Nummer plus <name>_land.

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Was macht der Knopf „Testen"?

Er schickt einen Beispiel-Datensatz mit der Struktur einer echten Absendung an die eingetragene Adresse und zeigt dir Statuscode, Dauer und einen Auszug der Antwort (bis 400 Zeichen). Es wird dabei kein Lead gespeichert — ideal, um ein neues Szenario in Make oder Zapier zu verdrahten.

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Warum wird meine Webhook-Adresse abgelehnt?

Weil der Server sie aufruft, sind nur öffentlich erreichbare Ziele erlaubt. Abgelehnt werden: Adressen ohne http:// oder https://, Namen wie localhost/*.local/*.internal und alles, was auf eine Adresse im privaten oder lokalen Netz zeigt — auch wenn der Name öffentlich aussieht, denn er wird dafür aufgelöst. Die Meldung steht direkt an der Zeile.

Wichtig: Solange eine Adresse beanstandet ist, wird gar nichts gespeichert — sonst wäre die beanstandete Zeile still aus der Liste gefallen. Korrigiere oder entferne sie und speichere erneut.

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Wie lange wartet die Plattform auf meinen Webhook?

Acht Sekunden je Versuch. Weiterleitungen werden bewusst nicht gefolgt (eine öffentliche Adresse, die per Umleitung ins lokale Netz zeigt, würde die Prüfung sonst umgehen). Antwortet dein Ziel nicht mit einem Erfolgs-Status, zählt das als Fehlschlag und landet mit Status und Fehlertext im Zustellprotokoll des Leads.

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Was sind die „erkannten Webhooks" in den Projekt-Einstellungen?

Wenn du eigene Formulare per HTML einbaust, die direkt an einen Dienst senden, findet die Plattform diese Ziel-Adressen im Seiten-Code (Zapier, Make, n8n, Formspree, Discord, Slack und Adressen mit webhook-typischem Pfad). Sie werden unter Projekt → Einstellungen → Tracking unter „Erkannte Webhooks" aufgelistet, samt der Seiten, auf denen sie gefunden wurden. Standardmäßig hängt das Tracking-Skript deine Parameter auch an diese Absendungen an.

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Wie schließe ich einen erkannten Webhook aus?

Nimm in der Liste „Erkannte Webhooks" bei der Adresse den Haken heraus (die Beschriftung wechselt von „Parameter senden" auf „ausgeschlossen") und klicke Speichern. Danach werden an dieses Ziel keine Tracking-Parameter mehr angehängt. Normale Links, CDN-, Analytics- und Embed-Adressen (Calendly, Typeform …) tauchen in der Liste gar nicht auf.

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Trackleads-Anbindung

Wie verbinde ich ein Projekt mit Trackleads?
  1. Projekt → Einstellungen → Tracking öffnen und Trackleads aktivieren. Damit werden die Klick-Kennungen tlio_cid, tlio_adid und tlio_asid zu den Tracking-Parametern des Projekts und mit jeder Absendung gespeichert.
  2. In deinen Trackleads-Einstellungen einen Webhook erstellen und die URL unter „Trackleads-Webhook (Ziel-URL)" einfügen, dann speichern.
  3. Ab jetzt senden alle Formulare dieses Projekts ihre Leads zusätzlich dorthin.
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Was steht im Trackleads-Payload?

Fünf Blöcke: funnel_url (die Seite der Absendung), form (Name des Formulars), lead (die gemappten Kernfelder — E-Mail, Name, Vorname, Nachname, Telefon, Firma), tracking (nur die Parameter, die tatsächlich mitgekommen sind) und fields (alle übermittelten Felder im Original). Dazu Tags, falls am Formular hinterlegt.

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Wie ordne ich meine Formularfelder den Kontaktfeldern zu?

Im Dialog Webhook & Ziele gibt es den Abschnitt „Formular-Feldzuordnung": Links dein Feldname, rechts das Zielfeld (E-Mail, Name voll, Vorname, Nachname, Telefon, Firma oder „– nicht zuordnen –"). Vorbelegt wird automatisch anhand von Feldtyp und Beschriftung. Die Zuordnung gilt für beides: den Trackleads-Versand und die Kontaktbildung im CRM.

Wichtig: Ein Feld, dessen Name „mail" enthält, wird als E-Mail erkannt — bei einer Einwilligungs-Checkbox wie „per E-Mail kontaktieren" stelle hier ausdrücklich „– nicht zuordnen –" ein.

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Wofür ist der Trackleads-API-Token, und wo trage ich ihn ein?

Der Token aus deinem Trackleads-Konto stellt die Verbindung zurück zu makefunnel her — für den Versand deiner Leads brauchst du ihn nicht, dafür genügt die Webhook-URL. Eingetragen wird er unter Projekt → Einstellungen → Tracking; er wird verschlüsselt gespeichert und danach nie wieder angezeigt (sichtbar bleiben nur die letzten vier Zeichen). Stand heute wird er nur verwahrt: Welche Angaben Trackleads zu einer Klick-Kennung zurückliefert, ist noch nicht abgestimmt, es geht also keine Anfrage hinaus.

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Was bedeutet das Trackleads-Zeichen an einer Absendung im Kontakt?

Steht es in der Akzentfarbe („Trackleads"), kam diese Absendung mit einer Klick-Kennung — der Lead ist später einer Anzeige zuzuordnen. Ist es ausgegraut („Kein Klick"), kam sie ohne erfasste Kennung, also direkt. Das Zeichen hängt bewusst an der einzelnen Absendung und nicht am Kontakt, weil ein Mensch über zwei verschiedene Anzeigen kommen kann.

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Ich habe den Token entfernt — sind meine Leads weg?

Nein. „Entfernen" trennt nur die Verbindung; Kontakte, Absendungen und die gespeicherten Klick-Kennungen bleiben unangetastet. Auch der Versand an die Trackleads-Webhook-URL läuft weiter, solange die URL eingetragen und Trackleads für das Projekt aktiv ist.

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Fremde Formulare und Kalender

Was bedeutet ein Badge wie „Calendly" oder „Typeform" an einer Seite?

Es heißt: Im Code dieser Seite steckt die Einbau-Signatur dieses Dienstes — erkannt werden Calendly, Google Forms, Typeform, Jotform, HubSpot Forms, Cal.com, Tally, Acuity Scheduling, TidyCal und Microsoft Bookings. Das Badge ist eine reine Information für dich und greift nicht ein: Das fremde Formular läuft weiter über den Anbieter, seine Einträge landen dort und nicht unter „Leads" oder im CRM von makefunnel.

Wichtig: Erkannt wird über dienstspezifische Signaturen, nicht über den Host allein — ein eingebettetes Google-Dokument wird deshalb nicht als Google Forms gemeldet, und ein Outlook-Kalender nicht als Microsoft Bookings.

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CRM-Kontakte

Wo finde ich meine Kontakte?

Im Projekt im Reiter CRM (/projects/<Projekt>/contacts); die Seite selbst ist mit „Kontakte" überschrieben. Der Reiter erscheint nur, wenn du das CRM-Leserecht hast — Admin und Editor haben es, Viewer, Uploader und Blog-Autor bewusst nicht.

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Wie entsteht ein Kontakt?

Jede Formular-Absendung wird innerhalb dieses Projekts zu einem Kontakt verdichtet. Zusammengeführt wird ausschließlich über die E-Mail-Adresse (getrimmt und kleingeschrieben) — trägt sich dieselbe Adresse erneut ein, wächst derselbe Kontakt weiter. Ohne E-Mail-Adresse entsteht je Absendung ein eigener Kontakt; über Telefonnummer oder Name wird nie zusammengeführt, weil Nummern in Haushalten und Zentralen geteilt werden und Namen sich wiederholen.

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Warum wurden zwei Eintragungen derselben Person nicht zusammengeführt?

Weil die Adressen nicht zeichengleich sind. [email protected] und [email protected] gelten als verschiedene Postfächer — Punkte und +tag werden absichtlich nicht entfernt, denn das ist eine Gmail-Eigenheit und anderswo sind es wirklich getrennte Adressen. Dasselbe gilt für Tippfehler in der Domain. Du kannst die Adresse am Kontakt berichtigen, zwei vorhandene Kontakte verschmelzen lässt sich aber nicht.

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Werden Angaben eines Kontakts durch neue Absendungen überschrieben?

Nein. Leere Felder werden gefüllt, bereits gefüllte bleiben stehen — auch eine Berichtigung von Hand ist damit dauerhaft sicher. Fortgeschrieben wird nur der Zeitstempel „Letzte Absendung". Die vollständigen Angaben jeder einzelnen Absendung bleiben ohnehin erhalten und sind im Kontakt-Detail und unter „Leads" lesbar.

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Was bedeutet „Erstberührung" beziehungsweise „Quelle"?

Das ist der utm_source der ersten Absendung dieses Kontakts, sonst „direkt". Der Wert wird nur beim Anlegen gesetzt und danach nie geändert — er beschreibt, woher der Mensch ursprünglich kam. Die Zuordnung je Anzeige steht dagegen an der einzelnen Absendung.

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Wie filtere ich die Kontaktliste?

Die Filterzeile bietet: Freitextsuche über Name, E-Mail, Telefon und Firma; Formular; Quelle; Seite (z. B. /webinar); Zeitraum der letzten Absendung (7/30/90/365 Tage); „Nur ohne E-Mail"; Sortierung (neueste, älteste, nach Name). Alle Filter stehen in der Adresszeile — du kannst eine gefilterte Ansicht also auch als Link weitergeben. Zurücksetzen räumt alles auf.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Gruppe und einer gespeicherten Liste?

Eine feste Gruppe ist eine Zuordnung von Hand: Du öffnest einen Kontakt und hakst die Gruppe an. Eine gespeicherte Liste hält dagegen deinen aktuellen Filtersatz fest und füllt sich von allein — beim Öffnen schreibt sie die Filter einfach in die Oberfläche zurück. Beides legst du über Gruppe oder Liste an; der Haken „Als gespeicherte Liste anlegen" entscheidet.

Wichtig: Eine Gruppe oder Liste zu entfernen löscht nie einen Kontakt — nur die Zuordnung beziehungsweise den gespeicherten Filter.

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Wie exportiere ich Kontakte als CSV?

Klicke oben auf CSV-Export. Exportiert wird genau das, was der aktuelle Filter zeigt — dieselbe Abfrage, dieselbe Anzahl. Die Datei enthält Vorname, Nachname, vollständigen Namen, E-Mail, Telefon, Firma, Erstberührung, erstes Formular, Anzahl Absendungen, ersten Kontakt, letzte Absendung und die eigenen Felder, semikolongetrennt und mit BOM, damit Excel in deutscher Einstellung Spalten und Umlaute richtig anzeigt.

Wichtig: Jeder Export wird im Aktivitätsprotokoll festgehalten (Anzahl und verwendete Filter, ohne den Suchbegriff).

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Wie berichtige ich die Daten eines Kontakts?
  1. Kontakt in der Liste über das Pfeilsymbol öffnen.
  2. Bei „Stammdaten" auf Berichtigen klicken.
  3. Vorname, Nachname, vollständigen Namen, E-Mail, Telefon und Firma anpassen und Stammdaten speichern.

Wichtig: Änderst du die E-Mail-Adresse, landen künftige Absendungen der alten Adresse auf einem neuen Kontakt — die Adresse ist der Schlüssel der Verdichtung. Eine Adresse, die im Projekt schon einem anderen Kontakt gehört, wird abgelehnt.

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Wie lösche ich einen Kontakt endgültig?

Kontakt öffnen und auf Endgültig löschen klicken. Der Bestätigungsdialog nennt die Zahl der zugehörigen Absendungen — sie werden mitgelöscht, damit Name und Adresse nicht im Absende-Protokoll zurückbleiben. Es gibt bewusst keinen Papierkorb: Eine Löschanforderung heißt wirklich weg. Protokolliert wird nur, dass ein Kontakt gelöscht wurde (mit seiner Kennung, ohne Name und Adresse).

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Kann ich eigene Felder an einem Kontakt pflegen?

Ja, im Kontakt-Detail unter „Eigene Felder" als freie Paare aus Bezeichnung und Wert (bis 80 bzw. 1000 Zeichen). Es gibt dafür kein festes Schema und keine Konfiguration — anlegen, ausfüllen, Eigene Felder speichern. Sie erscheinen auch im CSV-Export in einer gemeinsamen Spalte.

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Wer darf Kontakte ändern, löschen und Gruppen pflegen?

Dafür braucht es das Verwaltungsrecht (crm.manage); Admin und Editor haben es. Mit reinem Leserecht siehst du Kontakte, Absendungen und den Export, aber „Berichtigen", „Endgültig löschen", Gruppenzuordnung und eigene Felder sind nicht bedienbar. Ist für dein Projekt eine eigene Projektrolle gesetzt, gilt deren Rechteumfang statt deiner globalen Rolle.

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Ich will keine Kontakte für ein bestimmtes Formular — geht das?

Ja. Im Dialog Webhook & Ziele des Formulars den Haken bei „makefunnel CRM-Anbindung nutzen" entfernen. Danach entstehen aus diesem Formular keine neuen Kontakte mehr. Gespeichert und unter „Leads" sichtbar bleibt jede Absendung trotzdem, und bereits bestehende Kontakte bleiben unberührt.

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Warum zeigt mir das Kontakt-Detail nur die neuesten Absendungen?

Der Zeitstrahl ist auf 200 Einträge gedeckelt, damit das Fenster bei vielsendenden Kontakten nicht unbenutzbar wird; ein Hinweis nennt die Gesamtzahl. Die Kennzahlen oben (Absendungen, Formulare, Seiten) rechnen dagegen immer über alle Absendungen. Ältere Einträge findest du vollständig unter Formulare → Leads.

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Aufbewahrung und Rechtliches zum CRM

Wie lange werden meine Kontakte gespeichert?

Standardmäßig ein Jahr ab der letzten Absendung; danach werden sie automatisch gelöscht, samt der zugehörigen Formular-Einträge. Die geltende Frist steht im Reiter „CRM" hinter dem Fragezeichen und in Projekt → Einstellungen. Trägt sich eine Person erneut ein, beginnt die Frist für diesen Kontakt von vorn — gelöscht wird also nur, wo im ganzen Zeitraum keine neue Eintragung kam.

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Kann ich die Aufbewahrungsfrist selbst verlängern?

Nein, sie ist keine Einstellung, die du selbst ändern kannst: Setzen kann sie nur makefunnel, und sie gilt für alle Projekte deines Kontos. In Sonderfällen ist eine Verlängerung möglich — klicke im Fragezeichen-Popup oder im Einstellungen-Hinweis auf Support, dann öffnet sich ein vorbereitetes Ticket.

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Warum gibt es die Frist überhaupt?

Personenbezogene Daten sollen nur so lange gespeichert werden, wie sie für den jeweiligen Zweck benötigt werden. Die automatische Aufbewahrungsfrist hilft dir beim Aufräumen deiner Kontakte. Ob du Daten bereits früher löschen musst oder eine andere zulässige Aufbewahrung erforderlich ist, hängt von deinem konkreten Zweck und deinen Pflichten als Betreiber ab.

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Welche Daten speichert makefunnel zu einem Lead?

Die Felder, die der Mensch wirklich abgeschickt hat (gegen dein Formular-Schema gefiltert), die ausgewählten Tracking-Parameter, die Adresse der Seite, von der abgesendet wurde, und den Zeitpunkt — dazu das Zustellergebnis je Ziel. Eine IP-Adresse wird zu Formular-Absendungen nicht gespeichert. Im Kontakt stehen darüber hinaus nur die Kernfelder (E-Mail, Namen, Telefon, Firma), die Erstberührung und der Zeitstempel der letzten Absendung.

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Jemand verlangt Auskunft über seine Daten — wie liefere ich die?
  1. Im Reiter CRM nach der Person suchen (Name, E-Mail oder Telefon).
  2. Prüfen, dass die Liste nur ihren Kontakt zeigt.
  3. CSV-Export klicken — exportiert wird genau der gefilterte Stand, also diese eine Person.
  4. Für den vollständigen Verlauf zusätzlich den Kontakt öffnen: Dort stehen alle Absendungen mit jedem übermittelten Feld.
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Jemand verlangt Löschung — was muss ich tun?

Kontakt im CRM öffnen und Endgültig löschen wählen; damit sind der Kontakt und alle zugehörigen Absendungen weg, auch die Klardaten im Absende-Protokoll. Denk daran, dass dieselben Daten auch bei deinen Zielen liegen können: Wer einen Webhook zu Make, Zapier oder einem CRM betreibt, muss die Löschung dort selbst nachziehen — makefunnel kann sie dort nicht veranlassen.

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System-E-Mails

Welche E-Mails verschickt makefunnel an mich und meine Teammitglieder?

Sieben Vorlagen: Passwort zurücksetzen, Willkommen (Registrierung), Team-Einladung, Willkommen (Konto vom Anbieter angelegt, mit Start-Passwort), Einladungslink zur Selbstregistrierung, Willkommen (Einladung angenommen) und „Rechtstext aktualisiert" (an Inhaber und Admins, wenn eine neue Version von AGB, Datenschutzerklärung oder AVV veröffentlicht wird).

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Von welcher Adresse kommen diese Mails?

Aus zwei Postfächern: [email protected] für Vorgänge ohne Rückfrage (Passwort-Reset, Einladungen, Rechtstext-Hinweis) und [email protected] für Willkommensmails, auf die du gern direkt antworten kannst. Welche Vorlage welches Postfach nutzt, legt makefunnel fest.

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Kann ich die Texte dieser System-Mails anpassen?

Nein, diese Texte werden zentral von makefunnel gepflegt. Stimmt etwas inhaltlich nicht, melde es über „Hilfe & Support“. Mails an deine eigenen Leads richtest du über einen Webhook und dein eigenes E-Mail-Werkzeug ein.

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Kann ich E-Mail-Kampagnen an meine CRM-Kontakte senden?

In makefunnel kannst du keine E-Mail-Kampagnen an deine CRM-Kontakte senden. Für Mailings an deine Leads exportierst du sie als CSV oder leitest sie per Webhook in dein E-Mail-Werkzeug.

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Ich möchte keine Newsletter von makefunnel mehr — wie melde ich mich ab?

Jede werbliche Mail trägt unten den Hinweis „Keine solchen E-Mails mehr? Hier abmelden" mit einem persönlichen Link. Der führt auf eine Seite, auf der du die Abmeldung noch bestätigst — das zweite Klicken ist Absicht, damit Virenscanner und Mailprogramme, die Links vorab abrufen, dich nicht ungefragt abmelden.

Wichtig: Betriebsmitteilungen zu deinem Konto (Wartungsfenster, Störungen, Änderungen an den Bedingungen) erreichen dich weiterhin und tragen deshalb bewusst keinen Abmeldelink. Eine Newsletter-Abmeldung ist eine Absage an Werbung, nicht an Informationen zu deinem eigenen Zugang.

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Messen diese Mails, ob ich sie geöffnet habe?

In Kampagnenmails steckt ein 1×1-Pixel, das eine Öffnung zählt; die erste Öffnung wird mit Zeitstempel vermerkt, danach läuft nur noch ein Zähler. Das betrifft die Mails des Anbieters an Plattform-Nutzer — Vorschau- und Testmails enthalten das Pixel nicht, und für deine eigenen Leads findet in makefunnel kein Mailversand und damit auch keine Öffnungsmessung statt.

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Statistik, Heatmaps & Tracking

Statistik & Analytics

Wo finde ich die Besucherzahlen meines Projekts?

Öffne dein Projekt und gehe auf den Reiter Analytics. Dort ist der Unterreiter Statistik voreingestellt: Kennzahlen, Verlaufskurve, Top-Seiten, Seitenwege, Traffic-Quellen, Cookie-Einwilligung und Splittest-Ergebnisse. Den Unterreiter Heatmaps daneben gibt es nur, wenn du das Heatmap-Tracking eingeschaltet hast. Einbauen musst du dafür nichts: Die Zählung passiert serverseitig beim Ausliefern der Seite, also auch bei fertig hochgeladenem HTML.

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Was ist der Unterschied zwischen „Aufrufe" und „Besucher"?

Aufrufe sind alle gezählten Seitenaufrufe. Besucher sind die eindeutigen Besucher: gezählt wird die Zahl verschiedener Besucher-Kennungen. Weil diese Kennung täglich wechselt (siehe unten), heißt „Besucher" immer eindeutige Besucher pro Tag – über mehrere Tage summiert die Wochenansicht deshalb „Besuchertage": wer an drei Tagen kommt, zählt dreimal.

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Werden Cookies gesetzt oder IP-Adressen gespeichert?

Nein. Für die Statistik wird keine IP gespeichert und kein Cookie gesetzt. Stattdessen entsteht pro Aufruf ein nicht umkehrbarer SHA-256-Hash aus dem geheimen Anwendungsschlüssel, dem Datum, der Projekt-ID, der IP und dem Browser-Kennzeichen (User-Agent). Gespeichert wird nur dieser Hash – aus ihm lässt sich die IP nicht zurückrechnen. Auf deinen Kundendomains setzt die Plattform überhaupt keine eigenen Cookies (auch keine Sitzungs- oder CSRF-Cookies).

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Warum wechselt der Besucher-Hash jeden Tag?

Weil das Datum in den Hash einfließt, ergibt dieselbe Person am nächsten Tag einen völlig anderen Wert. Damit ist die Wiedererkennung bewusst auf einen Tag begrenzt: Du bekommst eindeutige Besucher pro Tag, aber es entsteht kein tag- oder geräteübergreifendes Profil. Der Preis dafür ist, dass tagübergreifende Besucherwege technisch nicht ableitbar sind.

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Welche Daten werden pro Seitenaufruf gespeichert?

Pro Aufruf wird eine Zeile mit diesen Feldern angelegt: Projekt, Mandant, Datum, aufgerufener Pfad, Art (Seite oder Blogartikel), Seiten- bzw. Artikel-ID, ggf. Splittest und Variante, der Tages-Hash und der Zeitstempel. Mehr nicht – kein Referrer, keine IP, keine Browserdaten.

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Sehe ich, aus welchem Land oder mit welchem Gerät meine Besucher kommen?

Nein, eine Länder- oder Geräte-Aufschlüsselung der Besucher gibt es nicht, weil dafür keine Daten erhoben werden. Die einzige Geräte-Unterscheidung in der Oberfläche ist die Umschaltung Desktop/Mobil in den Heatmaps – und die beruht auf der Fensterbreite beim Aufruf, nicht auf einem gespeicherten Geräteprofil.

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Werden Suchmaschinen-Bots mitgezählt?

Nein, es läuft eine Vorfilterung über das Browser-Kennzeichen: Aufrufe mit leerem User-Agent oder typischen Bot-Mustern (bot, crawl, spider, slurp, facebookexternalhit, headless, curl, wget, python-requests, Uptime-Monitore und weitere) werden gar nicht gespeichert. Derselbe Filter greift beim Heatmap- und beim Meta-Beacon.

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Welche Zeiträume kann ich auswählen?

Oben in der Statistik gibt es die Schnellwahl 7 / 30 / 90 Tage sowie zwei Datumsfelder für einen eigenen Zeitraum. Voreinstellung sind die letzten 30 Tage. Ein eigener Zeitraum darf höchstens 366 Tage umfassen und nicht in der Zukunft liegen – zu große oder vertauschte Eingaben werden automatisch zurechtgebogen. Setzt du „von" und „bis" auf denselben Tag, schaltet die Ansicht auf eine Stundenkurve für diesen Tag um, in der du tageweise vor- und zurückblättern kannst.

Wichtig: Alle Zeitangaben und die Stundenkurve werden in deutscher Ortszeit (Europe/Berlin) dargestellt, gespeichert wird in UTC. Die Tagesansicht rechnet mit dem echten Ortszeit-Fenster – die Zahlen der Tagesansicht können deshalb minimal von der Tageszeile der Monatskurve abweichen.

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Was sagen mir „Folgeseiten" und die Weiterleitungs-Quote?

Die Plattform wertet die Reihenfolge der Aufrufe je Besucher-Hash aus: Welche Seite ruft derselbe Besucher unmittelbar nach dieser Seite auf? Daraus entstehen die Top-Folgeseiten und die Weiterleitungs-Quote (wie viele Besucher der Seite danach überhaupt auf eine andere Seite klickten). Aufrufe derselben Seite direkt hintereinander zählen nicht als Weiterleitung.

Wichtig: Weil der Besucher-Hash täglich rotiert, sind Seitenwege nur innerhalb eines Kalendertags erfassbar. Kommt jemand abends auf die Landingpage und morgens auf die Danke-Seite, erkennt die Auswertung diesen Weg nicht.

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Wie funktionieren die Traffic-Quellen?

Ruft jemand eine Seite mit ?utm_source=... auf, wird nur dieser eine Wert gespeichert – und zwar als reiner Zähler je Projekt + Seite + Tag (plus Splittest-Variante, falls einer läuft). Es gibt keine Verknüpfung zum Besucher-Hash, die Zählung wird also nicht mit diesem Besucherkennzeichen zusammengeführt. Ohne utm_source in der URL wird nichts gespeichert; in den Listen heißen solche Aufrufe „(direkt)".

Wichtig: Gespeichert wird ausschließlich utm_source. utm_medium, utm_campaign und Klick-IDs werden für die Statistik nicht ausgewertet – sie werden nur (siehe Tracking-Parameter) an deine Webhooks weitergegeben.

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Kann ich die Statistik auf eine einzelne Seite einschränken?

Ja. Oben links in der Statistik wählst du im Auswahlfeld eine Seite aus; Kennzahlen und Kurve beziehen sich dann nur auf diese Seite, und du bekommst zusätzlich deren Folgeseiten und Quellen. Die Auswahl steht in der Adresszeile – du kannst den Link also samt Zeitraum weitergeben.

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Heatmaps

Was zeigt mir eine Heatmap?

Zwei Dinge: die Klick-Heatmap (wo auf der Seite geklickt wurde, als farbiges Overlay über einem Screenshot der Seite) und die Scroll-Tiefe (wie viel Prozent der Aufrufe mindestens bis 10 %, 20 %, … der Seitenlänge gescrollt haben). Umschalten kannst du zwischen Desktop und Mobil sowie zwischen den Zeiträumen Gesamt / 7 / 30 / 90 Tage.

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Wie schalte ich Heatmaps ein?
  1. Projekt öffnen → Reiter Einstellungen → links Tracking.
  2. Zur Karte Heatmaps scrollen und den Schalter umlegen.
  3. Im Bestätigungsdialog liest du, was erfasst wird, und setzt das Häkchen „Ich habe das zur Kenntnis genommen und passe die Datenschutzerklärung meiner Seiten an" – erst dann wird der Knopf „Aktivieren" klickbar.

Danach läuft das Tracking sofort auf allen veröffentlichten Seiten des Projekts, ohne Code-Einbau. Für die bereits veröffentlichten Seiten werden im Hintergrund die Screenshots nachgezogen; das kann je nach Seitenzahl einige Minuten dauern.

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Was genau wird bei Heatmaps erfasst – und was nicht?

Erfasst werden nur zwei Zählwerte: die Klick-Position als Rasterfeld (x in 1-%-Schritten der Dokumentbreite, y in 0,5-%-Schritten der Dokumenthöhe) und die maximal erreichte Scroll-Tiefe in 10-%-Stufen. Gespeichert wird daraus eine reine Zählertabelle je Seiten-Version, Gerät, Tag und Rasterfeld. Nicht erfasst werden: Formular- oder Tastatureingaben, Mausbewegungen, Sitzungsaufzeichnungen („Session Replays"), Cookies, IP-Adressen und jede Verknüpfung zum Besucher-Hash. Eine Zuordnung einzelner Klicks zu einem Besucher ist technisch nicht möglich.

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Gibt es einen fertigen Text für meine Datenschutzerklärung?

Ja. Sobald Heatmaps aktiv sind, erscheint in derselben Karte (Einstellungen → Tracking → Heatmaps) der Abschnitt „Mustertext für deine Datenschutzerklärung" mit einem Knopf „Text kopieren". Der Text beschreibt die anonyme, aggregierte Erfassung von Klick-Positionen und Scroll-Tiefen, das Fehlen von Cookies, IP-Speicherung und Profilbildung, die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Wichtig: Für die Datenschutzerklärung deiner Seiten bist du als Betreiber verantwortlich – der Mustertext ist eine Vorlage, die du prüfen und einbauen musst, kein automatischer Eintrag.

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Warum hängen Heatmaps an einer Seiten-Version und nicht an der Seite?

Weil eine Heatmap über einem veränderten Layout nichts mehr aussagt. Anker der Daten ist deshalb die Seiten-Version: Jedes Veröffentlichen beginnt einen frischen Datenstrang, und die alte Auswertung samt passendem Screenshot bleibt erhalten. Im Auswahlfeld „Version" siehst du zu jeder Version den Datenzeitraum und die Zahl der Aufrufe; voreingestellt ist die Live-Version.

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Woher kommen die Bilder hinter den Heatmaps?

Zu jeder Version, die Heatmap-Daten sammelt, erzeugt die Plattform automatisch Vollseiten-Screenshots per Headless-Browser – einmal in 1440 px Breite (Desktop) und einmal in 390 px (Mobil), als JPEG. Die Bilder liegen auf dem privaten Speicher und werden nur über eine berechtigungsgeprüfte Route ausgeliefert: Ohne Zugriff auf das Projekt siehst du sie nicht.

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Was passiert mit meinen Heatmap-Daten, wenn ich das Tracking wieder ausschalte?

Die Erfassung stoppt, bereits erfasste Auswertungen und Screenshots bleiben erhalten. Es gibt bewusst kein automatisches Löschen nach Tagen – die Zeilenzahl ist durch das feste Raster gedeckelt. Weg sind die Daten erst, wenn du die jeweilige Seiten-Version, die Seite oder das Projekt löschst.

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Warum sieht meine Heatmap „leer" oder unglaubwürdig aus?

Prüfe diese drei Punkte: Hast du die richtige Version gewählt (nach einem Veröffentlichen beginnt die Zählung neu)? Passt der Zeitraum? Und gibt es überhaupt genug Aufrufe – bei weniger als 5 Aufrufen im Zeitraum blendet die Oberfläche selbst einen Hinweis ein, dass die Darstellung noch wenig aussagekräftig ist.

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Splittests (A/B-Tests)

Wie lege ich einen A/B-Test an?
  1. Projekt öffnen → Reiter Seiten → die Seite anklicken, die du testen willst.
  2. Im rechten Bereich den Abschnitt „A/B-Split-Test einrichten" aufklappen.
  3. „Splittest anlegen" klicken. Variante A ist dein aktueller Live-Stand, Variante B wird als Kopie davon angelegt.
  4. Variante B bearbeiten, bis sie fertig ist.
  5. Erst dann „Aktivieren" – der Test startet bewusst nicht automatisch.

Wichtig: Die Seite muss vorher veröffentlicht sein. Ohne Live-Version gibt es keine Variante A, und der Knopf bleibt aus.

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Wie wird der Traffic auf die Varianten verteilt?

Bei zwei Varianten stellst du den Anteil mit einem Regler von 5 % bis 95 % ein, der Rest geht an die andere Variante. Bei mehr als zwei Varianten vergibst du je Variante ein Gewicht zwischen 1 und 100; die angezeigten Prozente ergeben sich aus dem Verhältnis der Gewichte.

Wichtig: Die Verteilung lässt sich nur ändern, solange der Test nicht läuft. Das ist Absicht: Eine Änderung im laufenden Betrieb verschiebt die Zuteilungsgrenzen, derselbe Tagesbesucher landet dann im anderen Arm und zählt doppelt. Zum Umstellen also erst deaktivieren, dann ändern, dann wieder aktivieren.

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Sieht derselbe Besucher immer dieselbe Variante?

Innerhalb eines Tages ja. Die Zuteilung wird aus dem Besucher-Hash und der Test-ID berechnet – gleiches Ergebnis bei jedem Aufruf, ohne Cookie. Weil der Besucher-Hash aber täglich wechselt, kann derselbe Mensch an einem anderen Tag in der anderen Variante landen. Für kurze Tests mit klarer Tendenz reicht das; wer echte, mehrtägige Nutzerkonstanz braucht, bekommt sie hier technisch nicht. Nebenwirkung: Solange ein Test läuft, wird die Seite ungecacht ausgeliefert (die Variante muss pro Besucher bestimmt werden) und lädt dadurch etwas langsamer – nach dem Deaktivieren greift der Cache sofort wieder.

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Wo sehe ich die Ergebnisse?

An zwei Stellen. Direkt unter der Seite im Reiter Seiten hängt je Variante eine Zeile mit Vorschaubild und einer Analytics-Karte (Besucher, Aufrufe, Weiterleitungs-Quote, Top-Folgeseiten, Top-Quellen – jeweils 30 Tage). Und im Reiter Analytics → Statistik gibt es den Block „Split-Test-Ergebnisse" mit Besuchern und Aufrufen je Variante über die gesamte Laufzeit.

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Wie beende ich einen Test?

Mit „Deaktivieren". Danach sehen alle Besucher wieder die normale Live-Version, der Test und seine Zahlen bleiben aber erhalten – du kannst ihn später wieder einschalten. Soll die Gewinner-Variante live gehen, veröffentliche ihren Inhalt als normale Version der Seite.

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Was passiert, wenn ich einen Splittest lösche?

Löschen ist endgültig – es gibt keinen Papierkorb. Vor dem Löschen kommt eine Sicherheitsabfrage. Entfernt werden die Varianten samt der für den Test erzeugten Inhalts-Stände sowie die bisherigen Test-Ergebnisse. Deine Seite bleibt unverändert online: Variante A ist die Live-Version, und reguläre Versionen aus deiner Versionshistorie werden nicht angetastet.

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Kann ich eine Version löschen, die in einem Splittest steckt?

Nein. Im Editor ist das Löschen solcher Versionen gesperrt – andernfalls würde dieser Test-Arm still die normale Live-Version ausliefern und die Messung wäre wertlos. Umgekehrt gilt: Sind Heatmaps aktiv, erzeugt das Aktivieren des Tests auch für die Varianten-Versionen Screenshots, sodass jede Variante in der Heatmap-Versionsauswahl als eigener Eintrag mit eigenen Daten erscheint.

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Cookie-Banner & Einwilligung

Wie richte ich den Cookie-Banner ein?
  1. Projekt öffnen → Reiter Cookie-Banner.
  2. Links oben den Schalter Aktiv setzen.
  3. Darstellung wählen: Leiste, Box oder Modal, dazu die Position (unten, oben, unten links, unten rechts, mittig).
  4. Titel, Hinweistext, Beschriftung der Knöpfe, Datenschutz-Link und Farben/Eckenradius anpassen.
  5. Einwilligungspflichtige Skripte in das Feld „Einwilligungspflichtige Skripte" eintragen – nicht in den normalen Footer-Code.
  6. Speichern. Rechts siehst du die Live-Vorschau maßstabsgetreu auf deiner Startseite; „Vorschau" zeigt den Banner in echter Größe im eigenen Browser.

Gestaltet wird der Banner ausschließlich über diese Felder: Er läuft in einem gekapselten Bereich (Shadow DOM), damit dein Seiten-CSS nicht hineinwirkt – und sein eigenes CSS nicht in deine Seite ausbricht.

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Wie laden meine Marketing-Skripte erst nach der Einwilligung?

Alles, was du unter „Einwilligungspflichtige Skripte" einträgst, wird nicht ausgeführt, sondern in einen inaktiven <template>-Block auf der Seite geparkt. Klickt der Besucher auf Zustimmen, hängt der Consent-Manager den Inhalt in die Seite – erst dann laufen die Skripte und erst dann können sie Cookies setzen oder Daten senden.

Wichtig: Skripte, die du stattdessen in den normalen Kopf- oder Fußzeilen-Code einträgst, laufen immer sofort, auch ohne Einwilligung. Die Trennung musst du selbst richtig treffen.

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Was passiert, wenn ein Besucher ablehnt?

Die Entscheidung wird im Browser gemerkt (lokaler Speicher, kein Cookie), der Banner verschwindet, und die einwilligungspflichtigen Skripte werden nicht eingebaut – auch nicht bei späteren Seitenaufrufen. Zusätzlich wird ein anonymer Zähler „abgelehnt" für dieses Projekt und diesen Tag erhöht. Die Seite selbst sowie die aktivierten Statistik- und Heatmap-Funktionen laufen technisch weiter. Das beschreibt das Verhalten der Plattform; ob du für deine konkrete Nutzung eine Einwilligung benötigst, musst du als Betreiber prüfen.

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Kann ich einzelne Kategorien anbieten (Statistik / Marketing / Externe Medien)?

Nein. Der Banner arbeitet mit einer Zustimmung: „Alle akzeptieren" gegen „Ablehnen". Es gibt genau einen Topf für einwilligungspflichtige Skripte, keine abstufbaren Kategorien und keinen Einstellungen-Dialog. Einzelne Kategorien lassen sich nicht einrichten.

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Kann ein Besucher seine Entscheidung später ändern?

Über den Banner nicht – nach der ersten Entscheidung erscheint er nicht mehr. Wer seine Einwilligung zurücknehmen will, müsste die Website-Daten im Browser löschen. Einen erforderlichen Widerrufsweg musst du selbst anbieten (zum Beispiel über eine eigene Schaltfläche in deinem Seiten-Code).

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Woher weiß ich, wie viele Besucher zustimmen?

Im Reiter Analytics → Statistik gibt es den Block „Cookie-Einwilligung" mit zwei Quoten. Die große Zahl ist „zugestimmt / Besucher" – wer den Banner einfach ignoriert oder abspringt, zählt dort als „nicht zugestimmt". Darunter steht zusätzlich, wie viele Besucher den Banner überhaupt beantwortet haben und wie hoch die Zustimmung nur unter diesen ist.

Wichtig: Die Quote kann rechnerisch über 100 % liegen, weil der Bot-Filter auf die Besuchszählung wirkt, nicht auf die Banner-Antwort. Lies die Zahl deshalb immer zusammen mit der Bezugsgröße darunter.

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Welche Daten speichert die Einwilligungs-Statistik?

Nur Zähler: Projekt, Tag, Entscheidung (zugestimmt / abgelehnt) und die Anzahl. Keine IP, kein Cookie-Inhalt, keine Verknüpfung zum Besucher-Hash, kein Nachweis je Person. Gezählt wird nur die Erst-Entscheidung, also der Moment, in dem der Banner sichtbar war.

Wichtig: Das ist eine Auswertung, kein revisionssicherer Einwilligungsnachweis. Wenn du einen protokollierten Nachweis je Besucher brauchst, leistet das der eingebaute Banner nicht.

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Meta-Pixel & Conversion API

Wo trage ich meinen Meta-Pixel ein?

Seit dem 02.10.2026 gehören Pixel dem Account, nicht dem einzelnen Projekt: im Hauptmenü unter Integrationen. Dort legst du je Pixel einen Eintrag an mit Name (zur Wiedererkennung), Pixel-ID, optional dem Conversion-API-Zugriffstoken und optional einem Test-Event-Code. Danach steht derselbe Pixel in jedem Projekt zur Auswahl – du pflegst die Zugangsdaten nur einmal. Alle drei Werte stammen aus dem Meta Events Manager: die Pixel-ID unter Datenquellen (nur Ziffern, 6–20 Stellen), der Zugriffstoken aus der Conversion-API-Einrichtung (mindestens 20 Zeichen, keine Leerzeichen), der Test-Event-Code unter Test-Events (4–32 Buchstaben/Zahlen).

Wichtig: Dieselbe Pixel-ID darfst du pro Account nur einmal hinterlegen – zwei Einträge für dieselbe Datenquelle wären zwei Wahrheiten, und die Plattform weist den zweiten ab.

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Wie aktiviere ich den Pixel für ein Projekt?
  1. Projekt öffnen → Reiter Einstellungen → links Tracking.
  2. Unter den externen Integrationen Meta (Facebook) öffnen.
  3. Im Feld „Pixel für dieses Projekt" den gewünschten Pixel wählen (oder „Kein Pixel – nichts an Meta senden").
  4. Bei Bedarf „PageViews automatisch auf allen Seiten senden" anhaken.
  5. Speichern. Das Snippet kommt dann ohne Code-Einbau auf alle veröffentlichten Seiten.
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Wie sicher liegt mein Zugriffstoken?

Der Token wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt – in der Liste siehst du nur die letzten vier Zeichen. Er wird auch nicht in die Oberfläche zurückgeschickt, sondern beim Speichern einmalig übergeben. Beim Versand geht er als Autorisierungs-Kopfzeile an Meta, nicht als URL-Parameter (der Token steht damit nicht als Parameter in der Adresse).

Wichtig: Lässt du das Token-Feld beim Bearbeiten leer, heißt das „unverändert", nicht „löschen". Entfernen kannst du ihn nur über den ausdrücklichen Knopf „Entfernen".

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Was ist der Unterschied zwischen Pixel und Conversion API?

Das Pixel läuft im Browser des Besuchers: Es lädt Metas fbevents.js und meldet die Ereignisse direkt an Meta. Die Conversion API läuft serverseitig: Die Seite schickt einen Hinweis an die eigene Domain, und der Server meldet die Ereignisse an Meta weiter – das überlebt Werbeblocker und Browser-Beschränkungen. Mit hinterlegtem Token laufen beide Wege parallel; dass Meta kein Ereignis doppelt zählt, sichert eine gemeinsame Ereignis-ID (siehe unten).

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Welche Ereignisse werden gesendet und wie stelle ich sie ein?

Zwei Ebenen. Projektweit stellst du nur ein, ob auf allen Seiten automatisch ein PageView gesendet wird. Was eine einzelne Seite sendet, legst du in den Seiten-Einstellungen fest: Dort kannst du den PageView je Seite erzwingen oder abschalten („Projekt-Standard" / „Immer senden" / „Nicht senden") und bis zu 10 Ereignisse eintragen, die beim Aufruf dieser Seite feuern (zum Beispiel Lead oder ViewContent). Bekannte Meta-Standardnamen laufen als Standard-Event, alles andere als Custom Event.

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Was bedeutet die Ereignis-ID bzw. Deduplizierung?

Für jedes Ereignis erzeugt die Seite im Browser eine Zufalls-ID. Diese ID geht sowohl an den serverseitigen Weg (Conversion API) als auch, bei Zustimmung, an das Browser-Pixel. Meta erkennt daran, dass Server- und Browser-Meldung dasselbe Ereignis sind, und zählt es nur einmal.

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Was schickt der Server an Meta – und was nicht?

Der serverseitige Weg sendet je Ereignis: Ereignisname, Ereignis-ID, Zeitpunkt, die Seiten-URL sowie als Nutzerdaten die IP-Adresse und das Browser-Kennzeichen des Besuchers (nach Meta-Vorgabe ungehasht) und – falls vorhanden – die Meta-Cookiewerte _fbp/_fbc. Bewusst nicht erhoben und nicht gesendet werden E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Name oder andere Kontaktdaten.

Wichtig: Dieser Server-Weg läuft nach der aktuellen Regel unabhängig vom Cookie-Banner, sobald Pixel und Token hinterlegt sind und auf der Seite Ereignisse konfiguriert sind. Nur der Browser schweigt ohne Einwilligung. Wenn du IP und Browser-Kennzeichen ohne Einwilligung nicht an Meta übermitteln willst, darfst du entweder keine Seiten-Ereignisse konfigurieren oder keinen Conversion-API-Token hinterlegen. Erwähne die Übermittlung in deiner Datenschutzerklärung.

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Warum feuert mein Pixel nicht, obwohl alles eingerichtet ist?

Die häufigste Ursache: Dein Cookie-Banner ist nicht aktiv. Das Browser-Pixel wird ausschließlich in den einwilligungspflichtigen Block des Banners gelegt – ohne aktiven Banner gibt es keine Zustimmung und damit auch kein Pixel. Weitere Ursachen: Der Besucher hat abgelehnt; für die Seite ist weder ein PageView noch ein Ereignis konfiguriert; oder du schaust in Vorschau, Builder oder Thumbnail – dort wird bewusst nichts an Meta gesendet.

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Ich habe meinen Pixel-Code selbst in den Seiten-Code eingebaut – soll ich ihn drin lassen?

Nein. Erkennt die Plattform in deinem Kopf- oder Fußzeilen-Code ein Meta-Pixel, zeigt sie im Meta-Bereich eine Warnung: Wählst du zusätzlich einen Pixel aus, werden PageViews doppelt gezählt. Entscheide dich für einen Weg – entweder die Auswahl hier oder der manuelle Einbau.

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Was passiert, wenn ich einen Pixel unter Integrationen lösche?

Vor dem Löschen sagt dir die Rückfrage, in wie vielen Projekten der Pixel ausgewählt ist. Danach wird in diesen Projekten kein Pixel mehr geladen und nichts mehr an Meta gesendet, bis du einen anderen auswählst. Der hinterlegte Conversion-API-Token wird mitgelöscht; die Ereignis-Einstellungen deiner Seiten bleiben erhalten. Bei Meta selbst ändert sich nichts.

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Kann derselbe Pixel in mehreren Projekten laufen?

Ja, genau dafür liegen Pixel am Account. Dieselbe Pixel-ID darfst du pro Account allerdings nur einmal hinterlegen – zwei Einträge für dieselbe Datenquelle wären zwei Wahrheiten. Beim Duplizieren eines Projekts wird die Pixel-Auswahl mitkopiert.

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Wie merke ich, dass die Conversion API wirklich funktioniert?

Hinterlege unter Integrationen beim Pixel den Test-Event-Code aus dem Events Manager; er wird jedem serverseitigen Versand mitgegeben, und die Ereignisse erscheinen dann im Events Manager unter „Test-Events". Scheitert ein Versand aus Netz- oder Servergründen, versucht die Plattform es automatisch bis zu dreimal (nach 1 und nach 5 Minuten). Fehler wie ein ungültiger Token oder eine falsche Pixel-ID werden nicht wiederholt, weil sie sich durch Wiederholen nicht beheben.

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Eigene Tracking-Codes

Wo trage ich eigenen Code für Kopf- und Fußzeile ein?

Projektweit unter Projekt → Einstellungen → Code: ein Feld für den Kopfzeilen-Code (landet im <head>) und eines für den Fußzeilen-Code (landet vor </body>). Zusätzlich hat jede Seite eigene Felder in ihren Seiten-Einstellungen – die wirken nur auf diese eine Seite. Eingebaut wird in dieser Reihenfolge: zuerst der Projekt-Code, danach der Seiten-Code.

Wichtig: Dieser Code läuft ohne Einwilligung, sofort bei jedem Seitenaufruf. Einwilligungspflichtige Skripte gehören nicht hierhin, sondern in das Feld im Reiter „Cookie-Banner".

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Die Oberfläche sagt, ein Pixel sei „erkannt" – was prüft sie da?

Beim Speichern durchsucht die Plattform deine Code-Felder nach typischen Signaturen. Für Meta sind das fbq('init', ...), die Datei fbevents.js oder ein facebook.com/tr?id=...-Bildaufruf – wird eine ID gefunden, zeigt sie sie an. Für Trackleads ist es der Pixel-Aufruf app.trackleads.io/pixel.js samt client-Parameter. Das ist eine reine Erkennung zur Anzeige; sie ändert nichts an deinem Code.

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Was machen die Tracking-Parameter im Tracking-Reiter?

Kommt ein Besucher mit UTM- oder Klick-Parametern auf eine Seite des Projekts, merkt sich ein Skript diese Werte pro Sitzung im Browser (Session-Storage, kein Cookie) und führt sie auf allen Unterseiten mit. Sendet der Besucher dann ein Formular an einen erkannten Webhook, werden die Werte automatisch angehängt – zusätzlich immer funnel_url (nur die Domain, ohne Parameter). Fest dabei sind utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content, utm_term, utm_id, fbclid, gclid, gbraid, wbraid, msclkid, ttclid, li_fat_id; eigene Parameternamen kannst du ergänzen.

Wichtig: Diese Weitergabe geht an deine Webhook-Ziele, nicht an die Statistik – und sie läuft unabhängig vom Cookie-Banner. Einzelne erkannte Webhooks kannst du im selben Reiter von der Anreicherung ausschließen, und mit dem Schalter „Aktiv" schaltest du das Skript komplett ab.

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Kann ich das Parameter-Tracking einzeln abschalten?

Ja. Im Reiter Einstellungen → Tracking nimmst du oben in der Karte „Tracking-Parameter" das Häkchen Aktiv heraus und speicherst – dann wird das Skript nicht mehr in die Seiten eingebaut. Die Trackleads-eigenen Parameter (tlio_cid, tlio_adid, tlio_asid) werden ohnehin nur mitgeführt, solange Trackleads für das Projekt eingeschaltet ist.

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Zusammenspiel: Was läuft wann?

Was läuft ohne Einwilligung – und was erst danach?

Ohne Einwilligung laufen: die Besuchszählung (serverseitig, kein Cookie, keine IP-Speicherung), der UTM-Quellenzähler, das Heatmap-Snippet (falls eingeschaltet), das Parameter-Tracking im Session-Storage, dein eigener Kopf-/Fußzeilen-Code und – falls eingerichtet – der serverseitige Meta-Versand über die Conversion API. Erst nach Zustimmung laufen: alles, was du unter „Einwilligungspflichtige Skripte" einträgst, und das Meta-Browser-Pixel.

Wichtig: Diese Übersicht beschreibt das technische Verhalten, keine pauschale datenschutzrechtliche Freigabe. Für die Rechtsgrundlage, erforderliche Einwilligungen und Datenschutzhinweise deiner Seiten bist du verantwortlich.

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In welcher Reihenfolge baut die Plattform meine Seite zusammen?
  1. SEO-Angaben im <head> (Titel, Beschreibung, Robots, Favicon).
  2. Kopfzeilen-Code: erst Projekt, dann Seite.
  3. Verwaltete Formulare in ihre Platzhalter.
  4. Menü direkt nach <body>, Footer vor </body>.
  5. Fußzeilen-Code: erst Projekt, dann Seite.
  6. Meta-Server-Teil, dann der Cookie-Banner mit dem einwilligungspflichtigen Block.
  7. Popup-Auslöser, Parameter-Tracking, Heatmap-Snippet.

Diese Reihenfolge ist Absicht – zum Beispiel stehen die Meta-Ereignis-IDs fest, bevor ein später freigeschaltetes Pixel sie liest.

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Setzt meine Seite überhaupt Cookies?

Von der Plattform selbst: nein. Auf Kundendomains werden keine eigenen Cookies gesetzt – weder für Sitzungen noch für Formularschutz, Statistik oder Heatmaps. Cookies entstehen nur durch das, was du selbst einbaust: dein eigener Seiten-Code und die einwilligungspflichtigen Skripte (unter anderem das Meta-Pixel, das nach Zustimmung _fbp setzt). Der Cookie-Banner selbst merkt die Entscheidung im lokalen Speicher, nicht in einem Cookie.

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Verfälschen meine eigenen Besuche und die Vorschau die Zahlen?

Vorschau, Builder und Thumbnail-Erzeugung werden nicht als Besuch gezählt und erhalten weder Heatmap- noch Meta-Snippet. Rufst du dagegen deine veröffentlichte Seite über ihre echte Domain im Browser auf, zählt das wie jeder andere Besuch – es gibt keine Ausnahme für angemeldete Teammitglieder.

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Warum sehe ich Änderungen an Banner, Pixel oder Heatmap nicht sofort auf der Seite?

Weil die ausgelieferten Seiten gecacht werden. Alle Schalter in diesem Bereich leeren den Cache des Projekts beim Speichern selbst – ein hartes Neuladen im Browser (Strg/Cmd + Shift + R) räumt den Rest. Bleibt es dabei, prüfe, ob du die richtige Domain aufrufst und die Seite überhaupt veröffentlicht ist.

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Wer in meinem Team darf diese Einstellungen sehen und ändern?

Statistik und Heatmaps sieht, wer Zugriff auf das Projekt hat; die Heatmap-Screenshots werden bei jedem Aufruf einzeln auf diese Berechtigung geprüft. Tracking-Einstellungen, Heatmap-Schalter, Cookie-Banner und Pixel-Auswahl darf ändern, wer die Berechtigung für Projekt-Einstellungen hat – eine für das Projekt gesetzte Rolle ersetzt dabei die globale Rolle. Splittests anlegen, aktivieren und löschen darf, wer die Seite veröffentlichen darf. Die Pixel-Verwaltung unter Integrationen erfordert die Berechtigung für Einstellungen oder Domains.

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KI, Anbindungen & Rechtliches

KI-Guthaben (Credits)

Was sind KI-Credits und wofür brauche ich sie?

Credits sind das Guthaben, mit dem dein Team den KI Editor bezahlt. Verbraucht wird nach dem, was die KI für dich lesen und schreiben muss – eine kurze Textkorrektur kostet deutlich weniger als eine komplett neu gebaute Seite. Das Guthaben gehört dem Team, nicht der einzelnen Person: alle Mitglieder zahlen aus demselben Konto.

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Welche Funktionen verbrauchen Credits – und welche nicht?

Credits kostet ausschließlich der KI Editor im Funnel Builder (jede Nachricht, die du dort an die KI schickst). Die KI-Hilfen an anderen Stellen – Blog-Struktur-Vorschlag, KI-Texte für Menü/Footer, der KI-Aufbau im alten Builder – legen keinen Verbrauchsdatensatz an und belasten dein Credit-Konto nicht. Auch wenn Claude oder ChatGPT über die MCP-Anbindung in deinem Konto arbeiten, kostet das keine makefunnel-Credits: dort rechnet dein KI-Anbieter ab.

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Wie viel KI-Guthaben steht mir zur Verfügung?

Dein aktuelles Guthaben steht unten in der Seitenleiste und unter Einstellungen → „Abrechnung & Plan“. Unter Team → „KI-Credits“ findest du Aufladungen, Buchungen und Verbrauch. Ein enthaltenes Startguthaben erscheint in der Buchungsliste als „Startguthaben“. Maßgeblich ist der in deinem Konto angezeigte Umfang.

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Wo sehe ich meinen Stand und meinen Verbrauch?

Den schnellen Blick gibt die Kachel „KI-Credits“ unten in der Seitenleiste und die Zeile unten rechts im KI-Chat (ab weniger als 20 Credits in Warnfarbe). Den Bericht findest du unter /team → Reiter KI-Credits: dort schaltest du zwischen „Dieser Monat“, „30 Tage“ und „Gesamt“ um und bekommst Anfragen, Token und Credits – einmal als Summe und einmal je Projekt, das größte zuerst. Darunter steht die Liste aller Aufladungen und Buchungen mit Datum.

Wichtig: Den Reiter sieht nur, wer das Recht „Einstellungen verwalten“ hat (Inhaber/Admin). Verbrauch eines gelöschten Projekts bleibt als eigene Zeile stehen – angefallen ist er trotzdem.

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Was passiert, wenn das Guthaben aufgebraucht ist?

Der KI Editor pausiert dann für das ganze Team: Das Eingabefeld bleibt, aber beim Senden kommt der Hinweis „Kein KI-Guthaben mehr“. Alles andere – Funnel Builder, Code-Editor, Veröffentlichen, Statistiken – läuft unverändert weiter. Zum Weitermachen hast du zwei Wege: eine höhere Stufe wählen (siehe /pricing) oder über „Hilfe & Support“ eine Aufladung anfragen – gebucht werden Credits ausschließlich durch das makefunnel-Team.

Wichtig: Der Stand kann kurzzeitig ins Minus laufen, weil der Verbrauch eines Laufs erst nach der Antwort festgeschrieben wird. Auch ein negativer Saldo sperrt, bis aufgeladen wird.

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Kosten abgebrochene oder fehlgeschlagene KI-Läufe auch Credits?

Ja. Sobald die KI gearbeitet hat, sind die Token ausgegeben und werden berechnet – auch wenn der Lauf in einen Fehler läuft oder nach der Schrittgrenze abbricht. Deshalb lohnt es sich, Aufträge klein und konkret zu halten (siehe unten).

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KI Editor (Seiten mit der KI bauen)

Was kann die KI im Editor konkret für mich tun?

Sie arbeitet am HTML genau einer Seite und kann: die Seite und ihre Struktur lesen, Texte ersetzen, einen einzelnen Baustein neu schreiben, ganze Abschnitte oder die komplette Seite neu aufbauen und Menü bzw. Footer lesen und ändern. Dazu kennt sie deine Firmenangaben und – wenn hinterlegt – deine HTML-Design-Vorlage, damit das Ergebnis zu deiner Marke passt. Am Ende schreibt sie dir auf Deutsch, was sie geändert hat.

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Wie öffne ich den KI Editor?
  1. Projekt öffnen und die Seite auswählen.
  2. Den Funnel Builder öffnen.
  3. Oben links auf den Reiter KI Editor klicken – der Chat erscheint rechts.

Alternativ: im Inspector eines markierten Bausteins auf das Sternchen-Symbol („Im KI Editor an diesem Baustein arbeiten“) klicken.

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Wie lasse ich eine ganz neue Seite von der KI bauen?

Leg im Projekt eine neue Seite an; im Auswahl-Dialog ist „Mit der makefunnel KI bauen“ die empfohlene Option. Der Builder öffnet dann direkt mit aufgeklapptem KI-Chat, und du beschreibst, was auf die Seite soll. Je besser deine Firmenangaben und die HTML-Vorlage im Projekt gepflegt sind, desto näher liegt das Ergebnis an deinem Stil.

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Wie formuliere ich eine gute Anweisung?

Benenne genau ein Ziel und sage, was passieren soll – zum Beispiel „Schreibe die Headline verkaufsstärker und mach den Button grün“. Markiere vorher im Aufbau-Baum oder im Canvas den Baustein, um den es geht: dann steht über dem Eingabefeld „Nur: …“, und die KI arbeitet gezielt dort statt die ganze Seite zu durchsuchen. Steht der neue Wortlaut schon in deiner Anweisung, spart das einen Lesevorgang und damit Credits. Mehrere kleine Aufträge sind zuverlässiger und günstiger als ein großer.

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Was passiert mit den Änderungen der KI – sind die sofort online?

Nein. Alles landet im Arbeitsstand deiner Seite: du siehst es sofort in der Vorschau, kannst es mit Cmd/Strg + Z rückgängig machen oder über „Verwerfen“ wegwerfen. Online geht nur, was du selbst speicherst und veröffentlichst. Während ein Lauf arbeitet, sperrt sich der Builder – die KI schreibt gerade in denselben Arbeitsstand – und löst die Sperre danach automatisch.

Wichtig: Eine Ausnahme ist Menü/Footer. Ändert die KI den Rahmen, wird das sofort als neue Version veröffentlicht und erscheint auf allen Seiten des Projekts, die diesen Rahmen nutzen.

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Die KI sagt, der Auftrag sei zu umfangreich gewesen – was heißt das?

Ein Lauf hat eine harte Obergrenze von 25 Arbeitsschritten, damit er sich nicht im Kreis dreht. Wird sie erreicht, bricht der Lauf ab; was bis dahin geändert wurde, steht schon in deinem Arbeitsstand. Teile den Auftrag dann in kleinere Schritte („erst die Hero-Sektion, dann die Preistabelle“).

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Erinnert sich die KI an unser Gespräch?

Innerhalb einer Sitzung an derselben Seite ja – frühere Fragen und Antworten (bis zu zehn Paare) bleiben als Kontext erhalten. Mit dem Pfeil-Knopf „Neues Gespräch“ startest du bewusst mit leerem Gedächtnis, zum Beispiel wenn du das Thema wechselst. Das Gedächtnis gilt immer nur für diese eine Seite, nicht projektweit, und verfällt mit deiner Anmelde-Sitzung.

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Woher weiß die KI etwas über mein Unternehmen?

Aus dem Projekt: Projekt → Einstellungen → KI-Vorlagen. Dort hinterlegst du Firmenname, Firmeninfos als Freitext (Zielgruppe, Angebot, Tonalität, USPs, Ansprechpartner – bis 5.000 Zeichen), ein Logo und eine HTML-Datei als Design-Vorlage. Die Vorlage muss eine .html- bzw. .htm-Datei sein (bis 8 MB) und zeigt der KI Farben, Schriften und Aufbau; sie ist jederzeit austauschbar. Je vollständiger die Angaben, desto näher liegen die erzeugten Seiten an deiner Marke – die KI liest sie bei Bedarf selbst nach.

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Welche KI steckt dahinter – muss ich einen eigenen API-Key hinterlegen?

Nein. Es arbeitet immer die plattformweite makefunnel-KI; eigene Anbieter-Keys musst du nicht mehr besorgen und nicht bezahlen. Abgerechnet wird ausschließlich über deine Credits.

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Kann ich der KI eigene Dateien als Wissen mitgeben?

Beim Blog: ja. In Projekt → Blog → Bereich → KI kannst du bis zu 10 Dateien à 5 MB als Wissensbasis hochladen. Unterstützt werden reine Textformate – txt, md, markdown, html, htm, csv, json; aus jeder Datei werden maximal 60.000 Zeichen übernommen, der Rest wird abgeschnitten.

Wichtig: PDF und DOCX werden derzeit nicht gelesen und mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Wandle sie vorher in Text oder Markdown um.

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MCP: Claude oder ChatGPT mit deinem Konto verbinden

Was bringt mir die MCP-Anbindung?

Dein KI-Assistent arbeitet damit direkt in deinem makefunnel-Konto: Seiten anlegen und ändern, Texte schreiben, Menü und Footer pflegen, Formulare bauen, Bilder hochladen, Projekteinstellungen lesen. Du beschreibst im Chat, was passieren soll – gebaut wird in deinem Konto. Du gibst dabei genau die Projekte frei, die der Assistent sehen darf.

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Wie verbinde ich Claude?
  1. In makefunnel unter /integrations die Karte MCP Connector öffnen und die MCP-URL kopieren.
  2. In Claude Customize → Connectors → Add → Custom → Web öffnen und einen Connector namens makefunnel mit dieser URL anlegen.
  3. Die Authentifizierung prüfen und mit deinem makefunnel-Konto anmelden. Gib nur die Projekte frei, die Claude verwenden darf.

Wichtig: In Team- oder Unternehmenskonten kann zuerst eine Freigabe durch den zuständigen Administrator nötig sein. Die Oberfläche und Verfügbarkeit richten sich nach deinem Claude-Konto.

Aktuelle Anleitung von Claude

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Wie verbinde ich ChatGPT?
  1. In makefunnel unter /integrations die Karte MCP Connector öffnen und die MCP-URL kopieren.
  2. In ChatGPT im Web Settings → Security and login → Developer mode aktivieren, sofern die Funktion in deinem Konto verfügbar ist.
  3. Unter Plugins über das Pluszeichen eine eigene App für den MCP-Server anlegen. Die kopierte URL eintragen und OAuth als Authentifizierung verwenden.
  4. Mit deinem makefunnel-Konto anmelden und die gewünschten Projekte freigeben. Anschließend die Verbindung für deinen Chat auswählen.

Wichtig: Verfügbarkeit und Freigaben hängen von deinem ChatGPT-Konto beziehungsweise Workspace ab. Prüfe die angeforderten Zugriffsrechte, bevor du die Verbindung bestätigst.

Aktuelle Anleitung von OpenAI

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Was wähle ich im Freigabe-Fenster aus?

Du entscheidest zwei Dinge: ob der Zugang für alle Projekte deines Kontos oder nur für ausgewählte gilt, und ob er die Grundeinstellungen (Firmeninfos und KI-Vorlagen) ändern darf. Lass das Häkchen für die Grundeinstellungen weg, wenn der Assistent nur Inhalte pflegen soll – Seiten und Bausteine kann er trotzdem schreiben. Die Auswahl lässt sich später unter /integrations → MCP Connector → „Zugangstoken“ am Zugang bearbeiten.

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Wie erzeuge ich ein Token für einen eigenen Agenten?
  1. /integrations öffnen und die Karte MCP Connector anklicken.
  2. Oben auf den Reiter Zugangstoken wechseln und „Token erstellen“ klicken.
  3. Namen vergeben, Geltungsbereich (alle oder ausgewählte Projekte) wählen, optional „Darf Grundsettings ändern“ und ein Ablaufdatum setzen.
  4. Das Klartext-Token sofort kopieren und im Client als Bearer-Token eintragen.

Wichtig: Das Token wird genau einmal angezeigt und nirgends gespeichert – gespeichert ist nur ein Hash und die letzten vier Zeichen. Geht es verloren, musst du ein neues erzeugen.

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Wie entziehe ich einem Assistenten den Zugriff wieder?

In derselben Liste unter /integrations → MCP Connector → Zugangstoken: Das Verbotszeichen widerruft das Token (sofort gesperrt, der Eintrag bleibt als Historie stehen), das Mülleimer-Symbol entfernt den Eintrag endgültig. Bestehende Verbindungen mit diesem Token funktionieren danach nicht mehr. In Claude bzw. ChatGPT kannst du die Verbindung zusätzlich jederzeit selbst trennen. Jede Zeile der Liste zeigt übrigens Status, Geltungsbereich und „zuletzt genutzt“; im Aktivitäts-Protokoll des Projekts trägt jede Aktion über MCP einen eigenen Hinweis – du kannst also nachvollziehen, was der Assistent getan hat.

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Welche Werkzeuge hat die KI über MCP?

Lesen: Projekte, Projekteinstellungen, KI-Vorlage, Seiten, Menü/Footer-Bausteine, Formulare, Dateien, Builder-Schema. Schreiben: Seiten anlegen und ändern, Bausteine anlegen und ändern, Projekteinstellungen und KI-Vorlage setzen, Formulare anlegen und ändern, Seiten als Builder-Dokument lesen und bauen, Dateien hochladen. Löschen kann die Schnittstelle bewusst nicht.

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Gibt es Grenzen bei der MCP-Nutzung?

Ja, drei spürbare: höchstens 120 Anfragen pro Minute, höchstens 20 Anweisungen in einem Sammelaufruf, und beim Datei-Upload maximal 12 MB je Bild bzw. 25 MB je PDF. Der Server lädt außerdem keine Dateien von fremden URLs – der Inhalt muss direkt mitgeschickt werden; SVG ist nicht erlaubt. Für Seiten und Dateien gelten zusätzlich die Limits deiner Stufe (Seitenzahl, Speicher).

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Wer in meinem Team darf MCP-Zugänge einrichten?

Nur Mitglieder mit dem Recht „Einstellungen verwalten“ (typisch Inhaber und Admin). Ein Token wirkt immer im Rahmen des Kontos, dem es gehört – ein Zugang für „ausgewählte Projekte“ kommt an andere Projekte nicht heran, selbst wenn der Assistent es versucht.

Wichtig: Verlässt die Person, die ein Token erstellt hat, das Konto, wird das Token ungültig – es rutscht nicht still auf die Rechte des Inhabers.

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Rechtstexte: AGB, Datenschutz, AVV

Wo finde ich AGB, Datenschutzerklärung und AVV?

Die jeweils gültige Fassung steht öffentlich unter /legal/agb, /legal/datenschutz und /legal/avv – ohne Anmeldung aufrufbar und verlinkt in der Fußzeile der Anmeldeseiten sowie im Registrierungsformular. Im Zustimmungs-Pop-up kannst du die Texte ebenfalls direkt lesen.

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Warum liegt plötzlich ein Fenster „AGB aktualisiert“ über meinem Dashboard?

Weil es eine neue Fassung gibt, der dein Konto noch nicht zugestimmt hat. Das Fenster benennt genau, was neu ist, zeigt die Texte und lässt sich nicht wegklicken – dein Dashboard bleibt bewusst dahinter sichtbar. Setz je Dokument das Häkchen und bestätige, dann geht es sofort weiter.

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Wer darf für mein Konto zustimmen?

Nur der Inhaber oder ein Admin – sie sprechen für den Vertragspartner. Andere Mitglieder sehen dasselbe Fenster, aber mit dem Hinweis, dass Inhaber oder Admin bestätigen muss; sobald das passiert ist, verschwindet es auch bei ihnen (ein Knopf prüft den Stand nach).

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Was passiert mit der alten Fassung, der ich zugestimmt habe?

Beim Veröffentlichen einer neuen Version wird die bisherige zurückgezogen – aber nicht gelöscht. Jede Zustimmung wird mit Dokumentversion, Datum, Nutzer und technischen Angaben (IP, Browser) als Nachweis festgehalten. Eine zurückgezogene Fassung wird nie wieder aktiv; Änderungen erscheinen immer als neue Version.

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Werde ich informiert, wenn sich die Rechtstexte ändern?

Ja, Inhaber und Admins bekommen eine E-Mail, wenn eine neue Fassung veröffentlicht wird. Die Mail verlinkt bewusst nur auf die Anmeldung – bestätigt wird anschließend im Pop-up im Panel, nicht per Link in der E-Mail.

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Datensicherheit

Werden meine Daten gesichert?

Ja. Einmal täglich um 04:00 Uhr läuft eine vollständige Sicherung: ein konsistenter Datenbank-Snapshot plus ein Archiv der hochgeladenen Dateien. Die Sicherungen liegen getrennt von der Anwendung und werden 7 Tage aufbewahrt, danach automatisch gelöscht. Der Backup-Lauf liest nur – er fasst weder die Live-Datenbank noch deine Dateien an.

Wichtig: Backups sind eine Katastrophen-Absicherung des Betreibers, kein Selbstbedienungs-Archiv. Für versehentlich überschriebene Seiten nutze die Versionsliste der Seite – dort holst du einen alten Stand selbst zurück. Ältere Wiederherstellungen laufen über den Support.

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Wie sind meine hinterlegten Zugangsdaten gespeichert?

Schlüssel und Tokens, die du hinterlegst – Trackleads-API-Token, Meta-Conversion-API-Token, KI-Zugangsschlüssel – liegen verschlüsselt in der Datenbank und werden in der Oberfläche nur noch als letzte vier Zeichen angezeigt. MCP-Tokens werden gar nicht gespeichert, sondern nur als Hash: selbst wer die Datenbank liest, kann damit nichts aufrufen.

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Wer kann meine Projekte und Kontakte sehen?

Nur Mitglieder deines Kontos, und auch die nur im Rahmen ihrer Rolle und ihrer Projektfreigaben – jede Abfrage im Panel ist technisch auf dein Konto eingeschränkt. Nicht-öffentliche Dateien, Support-Anhänge und Heatmap-Screenshots liegen auf einem privaten Speicher und werden nur über zugriffsgeprüfte Adressen ausgeliefert, nie über einen direkten Dateilink. Ruft jemand ein fremdes Projekt auf, sieht er dieselbe neutrale Hinweisseite wie bei einer geratenen Adresse.

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Support

Wie erreiche ich den Support?

Klicke auf „Hilfe & Support“ unten in der Seitenleiste. Der Chat öffnet sich unten rechts. Wähle einen Bereich, beschreibe dein Anliegen, und es entsteht ein Ticket mit sprechbarer Referenz (z. B. #A47BC). Du bekommst sofort eine Bestätigung im Chat; antworten tut ein Mensch aus dem Team.

Wichtig: Der runde Knopf unten rechts ist standardmäßig nicht da — er erscheint erst, wenn du den Chat einmal über „Hilfe & Support“ geöffnet hast. Klappst du den Chat mit dem Pfeil nach unten ein, bleibt der Knopf stehen. Schließt du ihn mit dem X, verschwindet er wieder, bis du ihn erneut über die Seitenleiste holst.

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Welche Bereiche kann ich auswählen?

Sechs: Fehler/Bug melden, Frage/Anleitung, Domain & Technik, Konto & Abrechnung, Idee/Feature-Wunsch und Sonstiges. Die Wahl steuert die Rückfrage im Chat und die interne Einordnung – falsch gewählt ist kein Problem, schreib einfach, worum es geht. Bei „Fehler“ und „Frage“ fragt das Widget zusätzlich, ob es um die Seite geht, auf der du gerade bist.

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Kann ich Screenshots anhängen?

Ja, im geöffneten Ticket über das Bild-Symbol. Erlaubt sind PNG, JPG, WEBP und GIF bis 8 MB; das Bild wird sofort als Nachricht im Verlauf gesendet. Anhänge liegen privat und sind nur für dich und das Support-Team abrufbar.

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Wo sehe ich meine bisherigen Anfragen?

Im Widget über das Listen-Symbol: dort liegen deine Tickets in zwei Reitern, Offen und Abgeschlossen, mit der jüngsten Nachricht oben. Ein Klick öffnet den ganzen Verlauf inklusive Bot-Nachrichten und Anhängen.

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Wie erfahre ich, dass der Support geantwortet hat?

Du bekommst eine Meldung in der Glocke oben rechts („Antwort zu Ticket #…“); ist der Chat-Knopf unten rechts gerade sichtbar, trägt er zusätzlich einen Zähler. Ein Klick auf die Meldung öffnet das Widget direkt auf dem betroffenen Ticket. Öffnest du das Widget, springt es von selbst in das Ticket mit der neuesten ungelesenen Antwort.

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Mein Ticket ist geschlossen, das Problem aber noch nicht gelöst?

Geschlossene Tickets nehmen keine Nachrichten mehr an – eröffne dann einfach ein neues Anliegen über „Ticket eröffnen“. Ein frisch geschlossenes Ticket bleibt noch unter „Offen“ stehen, bis du es einmal geöffnet hast, damit du die Abschlussnachricht nicht verpasst. Du kannst ein Ticket auch selbst als erledigt schließen.

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Benachrichtigungen, Achievements und Oberfläche

Was zeigt mir die Glocke oben rechts?

Alle Meldungen für dein Konto: Antworten und Abschlüsse zu deinen Support-Tickets, Team-Einladungen, freigeschaltete Achievements und Ankündigungen des makefunnel-Teams. Angezeigt werden die letzten zwölf; beim Anklicken wird eine Meldung als gelesen markiert, „Alle als gelesen“ räumt den Zähler in einem Schritt. Jede Meldung bringt ihren Zielort mit, du landest also direkt an der richtigen Stelle.

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Was sind Achievements und Level?

Eine spielerische Fortschrittsanzeige für dein Konto: Du sammelst XP, steigst durch 20 Level mit eigenen Titeln (von „Skizzierer“ bis „Funnel-Legende“) und schaltest Abzeichen in den Rängen Bronze, Silber, Gold und Platin frei. Deinen Stand findest du unter /achievements – erreichbar auch über dein Profilmenü oben rechts, wo Level und Titel als Plakette stehen.

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Wie bekomme ich XP?

XP gibt es nur fürs Freischalten von Abzeichen – nicht für Klicks und nichts Käufliches. Gezählt werden echte Ergebnisse: angelegte Projekte, veröffentlichte Seiten, verbundene Domains, hochgeladene Dateien, Blog-Artikel, Formulare und Absendungen, CRM-Kontakte, Webhooks, Splittests, Heatmaps, Besucherzahlen, KI-Läufe, Teamgröße, aktive Tage und Werktage in Folge. Pro Abzeichen gibt es 10 (Bronze), 25 (Silber), 60 (Gold) oder 150 XP (Platin). Jede Karte lässt sich umdrehen und zeigt hinten „So bekommst du es“ samt Fortschritt.

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Die Achievement-Pop-ups stören mich – kann ich sie abschalten?

Ja. Öffne /achievements und klicke oben rechts im Kopfbereich auf das Zahnrad. Dort schaltest du Benachrichtigungen (Glocke und Pop-up) und den Ton getrennt ab; mit abgeschalteten Benachrichtigungen kommt auch kein Ton. Die Abzeichen selbst werden weiter freigeschaltet, nur eben still.

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Was ist die Onboarding-Tour und wann erscheint sie?

Eine geführte Tour mit Willkommens-Fenster, die neuen Konto-Inhabern beim ersten Anmelden Projekte, Projekt-Erstellung, Statistik, Integrationen, Domains und die MCP-Anbindung zeigt. Sie läuft über Seitenwechsel hinweg weiter und lässt sich jederzeit beenden oder mit „Nicht mehr anzeigen“ abstellen. Eingeladene Mitglieder mit Editor- oder Viewer-Rolle sehen sie nicht.

Wichtig: Einmal abgeschlossen, kannst du die Tour selbst nicht neu starten – frag dafür über „Hilfe & Support“ nach.

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Kann ich das Design des Panels ändern?

Teilweise. Zwischen Hell und Dunkel kannst du selbst umschalten: Profilmenü oben rechts, die beiden Knöpfe „Dunkel“/„Hell“. Die Einstellung merkt sich dein Browser, sie gilt also je Gerät und wird nicht am Konto gespeichert.

Wichtig: Welche Design-Familie (Farbwelt und Aufbau) dahintersteht, ist eine plattformweite Einstellung des Anbieters – die kannst du nicht selbst wechseln. Du schaltest immer nur zwischen der hellen und der dunklen Fassung des aktiven Designs.

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HILFE VOM TEAM

Deine Frage ist
noch offen?

Öffne in deinem Konto „Hilfe & Support“ unten in der Seitenleiste. Der Chat erscheint unten rechts. Wähle einen Bereich und beschreibe dein Anliegen — ein Mensch aus unserem Team antwortet dir dort.

Zum Konto & SupportDu kommst nicht ins Konto? [email protected]

So finden wir schneller die Lösung.

  1. 01
    Bereich nennen

    Zum Beispiel Domain, Editor oder Abrechnung.

  2. 02
    Beschreiben, was passiert

    Was hast du versucht und welche Meldung siehst du?

  3. 03
    Screenshot ergänzen

    Ein Bild hilft uns, die Stelle direkt zu erkennen.

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